Die 1. Medienjournalistischen Literaturtage

Die 1. Medienjournalistischen Literaturtage

Tja, dem Umstand geschuldet, dass ich hier in letzter Zeit tatsächlich einige Rezensionsexemplare rumliegen hatte und diese entweder zeitnah zur Veröffentlichung oder aufgrund einer Fristsetzung veröffentlichen wollte, ist eine eigentlich bedeutsame Rubrik des Medienjournals in den letzten Wochen ein wenig ins Hintertreffen geraten: Bücher.

Das hat zur Folge, dass sich bei mir nunmehr sieben Bücher angesammelt haben, die es noch zu besprechen gilt, was mich – auch mit Blick auf die Sommermonate und den damit einhergehenden, eingeschränkten Filmkonsum – veranlasst hat, die 1. Medienjournalistischen Literaturtage auszurufen.

Das bedeutet ganz konkret, dass es sich von nun an auf unbestimmte Zeit bei jeder zweiten Rezension um eine Buchbesprechung handeln wird. Wunderbarerweise kommt mir da mein sehr breit gefächerter Geschmack entgegen, denn hier sollte tatsächlich für jeden etwas dabei sein, von Episodenromanen und historischen Geschichten über Fantasy und Horror, bis hin zu klassischen Dramen, einer Independent-Story und einem Kriminalroman ist für alle gesorgt. Aber auch geografisch wird einiges geboten, da die Autoren aus Deutschland, Frankreich, Irland, Kanada und den Vereinigten Staaten stammen.

Bedingt dadurch, dass der Bücherstapel auch sicher weiter stetig wächst, sind die Literaturtage nicht grundsätzlich zeitlich befristet, aber fürs Erste scheint mir diese Maßnahme gerechtfertigt und ich freue mich, mich wieder einmal etwas mehr der Literatur widmen zu können. Freut ihr euch also auf viele spannende Bücher aus aller Herren Länder. Los geht es auch prompt heute Abend mit der ersten Buch-Review.

Bis dahin,

Euer Wulf

Edit: Und damit ihr auf dem Laufenden bleibt folgen hier alle bis dato im Rahmen der Literaturtage rezensierten Werke in chronologischer Reihenfolge:

  • Ich bin zwar lange nicht so belesen, wie ich es mir manchmal wünschen würde. Allerdings kam ich in den letzen Wochen immerhin mal wieder auf drei gelesene Lektüren, die vierte in Form von „Der Krieg der Welten“ ist derzeit dran. Macht nach langer Zeit mal wieder richtig Spaß zu schmökern.

    • Belesen würde ich mich tatsächlich auch nicht unbedingt nennen, aber so etwas ist ja auch immer Auslegungssache. Hauptsache das schmökern macht Spaß und mehr als drei Bücher in drei Wochen schaffe ich meistens auch nicht 😉

      • Drei Bücher in drei Wochen. Das habe ich seit Schul- bzw. Studienzeiten nicht mehr geschafft. Jetzt bin ich schon froh, wenn ich ein Buch in einem Monat schaffe – und das darf dann natürlich kein Wälzer wie von GRRM sein… 😉

      • Ja, für den habe ich auch länger gebraucht (aber der nächste „halbe“ ist durch und kommt bald!), aber viele Bücher haben ja kaum 300 Seiten und ich lese z. B. auf dem Weg zur Arbeit täglich ne gute Stunde – Bus & Bahn sei Dank.

  • Find ich gut! :)

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    Schön, da freu ich mich über neue Buchtipps. :)

    • Dann hoffe ich mal, das für dich was dabei sein wird! Vielleicht gibt es heute Abend auch schon die nächste – wenn ich mich noch zum Schreiben aufgerafft kriege 😉

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