Review: The Walking Dead – Der Widerstand (Spiel)

The Walking Dead – Graphic Novels, Serien, Bücher und mehr

The Walking Dead

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Ja, die letzten zwei Tage hatte ich schon wieder keine Lust, mich vor den Laptop zu begeben, weil die Woche an sich schon wieder stressig genug war, aber dafür habe ich heute ein wenig Zeit gefunden, mich einem weiteren Brettspiel zu widmen, weil ich sozusagen den Spiele-Samstag für mich entdeckt habe. Keine Sorge, das wird jetzt sicherlich nicht zu wöchentlicher Routine, aber zumindest heute habe ich abermals eine Brettspiel-Review für euch, die ja sicherlich den einen oder anderen interessieren dürfte.

The Walking Dead
Der Widerstand

The Walking Dead: The Best Defence

The Walking Dead - Der Widerstand | © Kosmos Verlag
© Kosmos Verlag

Autor:
Matt Hyra
Verlag (D):
Kosmos Verlag

Kategorie:
Brettspiel
Genre:
Endzeit | Horror

Spielerzahl:
1-4 Spieler
Spieldauer:
45 Minuten

 

Inhalt:

In vielen Punkten erinnert der Inhalt von The Walking Dead – Der Widerstand an das vorangegangene Spiel, welches ebenfalls im Kosmos Verlag veröffentlicht worden ist, weshalb man es sich auch nicht hat nehmen lassen, die Spiele-Box mit dem Zusatz Das neue Spiel zu versehen und so finden sich auch hier eine Vielzahl Karten mit stimmigen Serienmotiven, seien es nun bestimmte Charaktere und Szenen oder auch Orte. Ein Spielplan existiert derweil nicht, da dieser aus den vier Ortstafeln gebildet wird. Auf Miniaturen oder ähnliches hat man auch hier verzichtet und so gibt es einen ganzen Haufen Beißer-Marker, aber auch Munition, Verbündeten-Plättchen und dergleichen mehr, alles, soweit möglich mit einprägsamen Grafiken und Fotos versehen, um den Charakter eines Lizenzproduktes noch zu unterstreichen. Konkret finden sich in der Spielschachtel:

  • 4 Ortstafeln
  • 1 Rundenleiste
  • 1 Rundenanzeiger
  • 6 Charakter-Tafeln
  • 6 Spielfiguren (Papp-Aufsteller)
  • 25 Ausrüstungs-Karten
  • 25 Munitions-Karten
  • 25 Nahrungs-Karten
  • 25 Verbündeten-Karten
  • 48 Ereigniskarten
  • 9 Karten „Geheimes Ziel“
  • 16 Plättchen „Beißer“
  • 16 Plättchen „Leben“
  • 16 Plättchen „Munition“
  • 16 Plättchen „Nahrung“
  • 16 Plättchen „Verbündete“
  • 1 Anführer-Abzeichen
  • 3 weiße Würfel
  • 1 schwarzer Würfel
  • 1 Spielregel

 

Rezension:

The Walking Dead - Der Widerstand | © Kosmos Verlag
Bekannte Charaktere stellen sich den Horden an Beißern entgegen

Nachdem mit The Walking Dead – Das Spiel bereits einmal der Versuch unternommen worden ist, die erfolgreiche AMC-Serie als Brettspiel zu adaptieren, erwies sich die Spielidee leider – zumindest in meinen Augen – nicht gänzlich ausgewogen, denn zu sehr ähnelte das Spielprinzip einer aufgebohrten Mensch-ärgere-dich-nicht-Variante mit Beißern und Kampf, zu oft war man zu sehr vom Würfelglück abhängig und schien speziell im Spiel zu zweit so gut wie nie eine Chance zu haben. In irgendeiner Form muss dies aber auch den Machern oder zumindest den Lizenzgebern aufgefallen sein, denn es dauerte nicht lange, bis The Walking Dead – Der Widerstand auf der Bildfläche erschien. Und auch wenn sich das Spielprinzip beider Varianten sich doch auf den ersten Blick sehr ähnelt, haben die Verantwortlichen zumindest ein Stück weit ihre Hausaufgaben gemacht und viele sinnvolle Mechanismen aus dem ersten Spiel übernommen, dafür aber auch einige Fehler des Vorgängers vermieden. Rundherum überzeugend ist aber leider auch Der Widerstand nicht geraten, denn zu starr wirkt auf lange Sicht das Konzept des Spiels, aus dem man sicherlich noch mehr hätte machen können. Doch kommen wir erst einmal zu den Details:

Ein Spielzug unterscheidet sich geringfügig von dem der Mitspieler, je nachdem, ob man in der fraglichen Runde Anführer oder Nicht-Anführer (ja, das wird in der Anleitung wirklich so genannt) ist. Da es sich um ein kooperatives Spiel handelt, erwächst die Bedrohung durch die Beißer aus den Ereigniskarten, die man jede Runde zu ziehen gezwungen ist. Als Anführer zieht man direkt zwei dieser Karten und muss diese auch beide ausspielen, was meist das Erscheinen von Beißern oder eine sich ankündigende Gefahr nach sich zieht, die Spieler an bestimmte Orte zwingt, um diese zu verteidigen oder dort wertvolle Gegenstände abzugreifen. Zu diesem Zweck obliegt es dem Anführer, sämtliche Mitspieler – auch gegen ihren Willen – bewegen zu dürfen, doch die wiederum kennen auch ihre Ereigniskarten – von denen sie nur eine ausspielen müssen – bereits und so bietet es sich an, sich untereinander abzustimmen, wer zu welchem Zweck wohin geschickt wird. Orte gibt es derweil ganze vier Stück im Spiel, den Highway, die Farm, das Gefängnis und die Stadt, was Bewegungen schon einmal recht überschaubar macht, denn ausgehend von den im Quadrat angeordneten Orts-Plättchen lassen sich so in jeder Runde zumindest zwei von drei möglichen Orten jederzeit erreichen. An diesen Orten wiederum finden sich verschiedene Ressourcen-Stapel, Nahrung, Verbündete, Gegenstände (meistens Waffen) und zuletzt Munition, von denen man, so man denn vor Ort ist, eine Karte ziehen darf, um sich für den andauernden Kampf zu rüsten, doch gleichzeitig fungieren diese Kartenstapel als Lebenspunkte des Ortes, um es einmal so platt zu formulieren, so dass man sich im fortschreitenden Spielverlauf wohlweislich überlegen sollte, ob man wirklich noch eine Karte ziehe möchte, wenn der Stapel – auch durch Angriffe von Beißern, die „Karten fressen“ – bereits stark dezimiert worden ist. Immerhin ist so die vorherrschende Ressourcen-Knappheit in der endzeitlichen Welt von The Walking Dead hier deutlich eleganter gelöst als im Vorgängerspiel.

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Es lauern zahlreiche Gefahren auf die Überlebenden…

Hat nun also der Anführer seine zwei Ereigniskarten gezogen, beliebige Spielfiguren bewegt, gegebenenfalls eine Ressourcen-Karte gezogen und schließlich seine Ereignisse (die aber natürlich für alle gelten) abgehandelt, folgen die Züge der Nicht-Anführer, die sich nun ebenfalls bewegen dürfen, dafür allerdings auch ein Nahrung abgeben müssten, die man ansonsten zur Wiederherstellung verlorener Lebenspunkte einsetzen kann. Haben nun alle Spieler ihre Züge gemacht und Ereignisse abgehandelt, folgt die Kampfphase und es geht im besten Fall den immer zahlreicher werdenden Beißern an den Kragen, wofür einem eine Vielzahl Nah- und Fernkampfwaffen – die allerdings logischerweise passende Munition benötigen – zur Verfügung stehen. Überlebende Beißer wiederum fügen dann ihrerseits den Charakteren Schaden zu oder vernichten, sofern sich keine Spielfigur am entsprechenden Ort befindet, rigoros Karten des jeweiligen Ressourcen-Stapels.

Das Spielziel des sich über zwölf Runden erstreckenden Schlagabtausches ist es dabei schlicht, zu verhindern, dass einer der Ressourcen-Stapel sich dem Ende neigt oder sämtliche Charaktere – derer gibt es sechs Stück – ihr Ende finden. Durch die Begrenzung der Charakter-Figuren ist auch gleichzeitig die Anzahl an Ersatzfiguren limitiert, so dass man im Spiel zu zweit nach dem eigenen Ableben auf immerhin noch vier übrige Figuren zurückgreifen kann, während es im Spiel zu viert – logisch – nur zwei Ersatzmänner gibt, bevor man endgültig verloren hat. Das Ganze gestaltet sich dabei auch überraschend fordernd, auch wenn man gerade in den ersten Runden gerne mal der Meinung ist, alles unter Kontrolle zu haben, denn wie von The Walking Dead gewohnt kann die vermeintliche Ruhe auch schnell ins absolutes Chaos kippen und plötzlich sieht man sich im nackten Kampf ums Überleben wieder.

The Walking Dead - Der Widerstand | © Kosmos Verlag
…doch gibt es auch einiges an Unterstützung

Es lässt sich auf jeden Fall festhalten, dass The Walking Dead – Der Widerstand im direkten Vergleich zu The Walking Dead – Das Spiel das bessere Spiel geworden ist, doch auch hier ist man natürlich immens aufs eigene Würfelglück angewiesen und kann nicht unbedingt langfristig taktisch planen, sondern reagiert vielmehr auf die Ereignisse, wobei das natürlich auch exakt dem Flair der Serie entspricht und sicherlich so ähnlich beabsichtigt war. Dennoch haben wir in unseren zahlreichen Spielrunden den Aspekt der offen ausliegenden Ereigniskarten oft als nur leidlich durchdacht empfunden, zumal sich nicht erklären wollte, weshalb der Anführer – handelt es sich schließlich um ein kooperatives Spiel – seine Mitspieler zwingen sollte, gegen ihren Willen bestimmte Orte aufzusuchen. Auch das wiederum scheint den Machern aufgefallen zu sein, findet sich in der Anleitung schließlich direkt die Variante für einen Experten-Modus, wo niemand über seine gezogenen Ereigniskarten sprechen darf, doch diese Variante erweist sich in der Praxis als – sorry – selten dämlich, weil diese Regel so ziemlich jegliche Kommunikation am Spieltisch unterbindet, sind schließlich selbst Gesten wie Nicken oder Kopfschütteln verboten. So stelle ich mir dann allerdings keinen entspannten Spieleabend vor und dementsprechend brachte das auch keine Besserung im Spielablauf, weshalb wir uns auch hier einer Hausregel bedient haben, die besagt, dass einzig die Ereigniskarten des jeweiligen Anführers aufgedeckt werden und man nach diesen agiert, bevor die anderen Spieler erst in ihrem eigenen Zug ihre Ereigniskarten aufdecken dürfen, wobei dann hier wieder gemeinschaftlich geplant und diskutiert werden darf, wie man auf die geänderten Umstände reagiert. Das macht einerseits das Spiel deutlich fordernder, gerade wenn man die Karten langsam zu kennen beginnt und sich bestimmte Taktiken zurechtgelegt hat, erhöht aber auch die Spannung, ohne die Kommunikation gänzlich zu unterbinden, was auch nicht recht zu einem kooperativen Spiel passen mag.

The Walking Dead - Der Widerstand | © Kosmos Verlag
Das Gefängnis droht überrannt zu werden, doch Rick hält die Stellung

Als weitere Varianten finden sich natürlich auch noch der obligatorische Hardcore-Modus, bei dem der Tod eines Charakters das sofortige Spielende und damit eine Niederlage zur Folge hat, aber auch Geheime Ziele, die ein wenig Intrigen und Verrat in den Spielverlauf bringen und eine schöne Abwechslung für erfahrene Spieler bieten. Dennoch bleibt auch The Walking Dead – Der Widerstand hinter seinen Möglichkeiten zurück und die Beschränkung auf die genannten vier Orte ist nur ein Indiz dafür, wie veraltet das Spiel nun im Kontext des Seriengeschehens bereits wirkt, zumal sich die Variationsmöglichkeiten aus Orten und Ressourcen-Stapeln natürlich merklich in Grenzen halten. Im Grunde kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass womöglich ein handelsüblicher Dungeon-Crawler mit einer Vielzahl Zombiefiguren und einer schön gestalteten Kampagne dem Wesen der Serie noch deutlich mehr Rechnung getragen hätte als diese zwar einfallsreiche und kurzweilige Adaption, der man auf alle Fälle eher als dem vorangegangenen The Walking Dead – Das Spiel eine Chance geben kann, deren Unterhaltungswert sich aber auch mit jeder weiteren Partie immer weiter abnutzt, weil das Spielgeschehen sich doch langfristig in den immer gleichen Bahnen bewegt. Fans der Serie – sieht man ja schließlich auch an meiner Person – kommen an dem Spiel aber natürlich trotzdem nicht vorbei und zumindest mit der von uns ersonnenen Hausregel die Ereignisse betreffend ist es ein wirklich schönes kooperatives Spiel, von denen es ja sowieso viel zu wenige gibt, die aber – man betrachte nur Die Legenden von Andor deutlich mehr zu überzeugen wissen. Als Abwechslung für zwischendurch ohne einen Riesenwust an Spielmaterial, dafür mit eingängigen Mechanismen und schnell erklärten Regeln macht The Walking Dead – Der Widerstand dennoch eine gute Figur, auch wenn man wie schon beim Vorgänger darauf achten muss, dass alle Mitspieler mit der Zombie-Thematik etwas anfangen können, weil die Illustrationen auch hier teils richtig schön eklig geraten sind und meine Freundin dies beispielsweise nicht annähernd so zu schätzen wusste wie ich.

Fazit & Wertung:

Aus den Fehlern des Vorgängers lernend, erweist sich The Walking Dead – Der Widerstand als durchaus kurzweiliges und gelungenes Spiel, dem man allerdings mit geringfügigen Anpassungen noch den nötigen Feinschliff verleihen muss. Dennoch wurden viele Fehler des ersten Brettspiels ausgemerzt und das Gesamtpaket wirkt weitaus runder, wenn ihm auch aufgrund der nur dezenten Variationsmöglichkeiten die Langzeitmotivation beinahe ebenso sehr abgeht wie seinem artverwandten Genre-Vertreter. Sollten Fans der Serie allerdings eines der Spiele erwerben wollen und die Wahl haben, würde ich jederzeit zu dieser Variante raten, die weitaus näher an der Vorlage agiert und dynamischer und durchdachter daherkommt als der erste Adaptionsversuch.

6,5 von 10 abgewehrten Beißer-Attacken

The Walking Dead - Der Widerstand

  • Spielkonzept/-mechanismen
  • Ausstattung/Qualität
  • (Langzeit-)Spielspaß

Fazit & Wertung:

Aus den Fehlern des Vorgängers lernend, erweist sich The Walking Dead - Der Widerstand als durchaus kurzweiliges und gelungenes Spiel, dem man allerdings mit geringfügigen Anpassungen noch den nötigen Feinschliff verleihen muss. Dennoch wurden viele Fehler des ersten Brettspiels ausgemerzt und das Gesamtpaket wirkt weitaus runder, wenn ihm auch aufgrund der nur dezenten Variationsmöglichkeiten die Langzeitmotivation beinahe ebenso sehr abgeht wie seinem artverwandten Genre-Vertreter. Sollten Fans der Serie allerdings eines der Spiele erwerben wollen und die Wahl haben, würde ich jederzeit zu dieser Variante raten, die weitaus näher an der Vorlage agiert und dynamischer und durchdachter daherkommt als der erste Adaptionsversuch.

3.2
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The Walking Dead – Der Widerstand ist im September 2014 im Kosmos Verlag erschienen. Hat der Artikel euer Interesse geweckt, dann bestellt doch über den nachfolgenden Link und unterstützt damit das Medienjournal!

  • Mit Brettspielen habe ich schon seit Jahrzehnten nichts mehr am Hut (eher mangels williger Mitspieler als wegen fehlenden Interesses, aber das ändert ja nichts am Resultat), aber bei deinen zahlreichen „Walking Dead“-Rezensionen wollte ich schon länger mal fragen, ob du eigentlich auch die Telltale-Adventures gespielt hast. Falls nicht, würde ich dir unbedingt dazu raten, speziell Staffel 1 ist wirklich ein tolles Erlebnis (und es gibt sogar Auftritte von Figuren aus der TV-Serie)!

    • Tja, du findest keine Mitspieler für Brettspiele, ich finde keine Zeit für Computer-Spiele. Gehört habe ich von den Telltale-Adventures zwar durchaus, geliebäugelt damit auch mal kurz, aber wenn es hoch kommt, schaffe ich es vielleicht einmal im Monat, mich für ne Runde Diablo III vor die PS3 zu werfen und das nicht einmal, weil ich das Spiel jetzt so großartig finden würde, sondern weil ich mich da nicht erst wieder reinfuchsen müsste, wie etwa bei Fallout oder Skyrim. Mir da noch irgendwas aufzubürden, wo die Konsole die meiste Zeit eh vor sich hinstaubt halte ich derzeit für utopisch. Aber immerhin, es wird Winter, vielleicht ändert sich dann ja was an meiner Einstellung (oder dem Zeit-Management) 😉

      • Jaja, das Zeitmanagement, altes Problem (da wären wieder bei den „Walking Dead“-Comics, für die ich einfach keine Zeit finde) … Aber vielleicht spornt es dich ja an, wenn ich dir erzähle, daß die Spiele gar nicht so lang sind, da sie eigentlich mehr „Visual Novels“ als echte Adventures sind. Selbst wenn man, wie ich, sich immer viel Zeit läßt und alles erkundet und ausprobiert, braucht man für die erste Staffel wohl kaum mehr als 10 Stunden – und die zweite Staffel ist (leider) sogar deutlich kürzer. Achja, und wenn du erst mal anfängst, dann hörst du sowieso nicht mehr freiwillig auf, bis du durch bist! So gesehen brauchst du also eigentlich nur einen oder maximal zwei Tage pro Staffel einzurechnen … :-)

  • Danke fuer das Review. Ich hatte mich zwar gefreut, aber ich denke ich werde hier passen, da spielen wir lieber noch ein paar Runden Andor :)

    • Verstehe ich gut, stände jetzt so nach ausgiebiger Sichtung auch nicht unbedingt auf meiner Must-Have-List, wie ja auch die Wertung andeutet, aber es ist immerhin besser als das Walking-Dead-Spiel davor, immerhin. Ich denke auch, dass ich da lieber nochmal Andor bereisen werde :)

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