Review: Terminator: Genisys (Film)

Hier bin ich nun wie angekündigt mit meiner Film-Kritik zum gerade frisch erschienenen Terminator: Genisys und auch wenn ich im Text noch näher drauf eingehe und es für die meisten von euch sowieso zu spät sein dürfte, ergeht noch hier der gut gemeinte Hinweis zur akuten Spoilergefahr bei Sichtung des Trailers, falls es außer mir noch jemanden geben sollte, der den noch nicht gesehen hat. Die Review kann natürlich wie gewohnt gänzlich spoilerfrei genossen werden. Aber genug der langen Vorrede, sprechen wir nun über:

Terminator: Genisys

Terminator Genisys, USA 2015, 126 Min.

Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Regisseur:
Alan Taylor
Autoren:
Laeta Kalogridis
Patrick Lussier

Main-Cast:
Arnold Schwarzenegger (Guardian)
Jason Clarke (John Connor)
Emilia Clarke (Sarah Connor)
Jai Courtney (Kyle Reese)
Lee Byung-hun (Cop / T-1000)
in weiteren Rollen:
J.K. Simmons (O’Brien)
Dayo Okeniyi (Danny Dyson)
Matt Smith (Alex)
Courtney B. Vance (Miles Dyson)
Michael Gladis (Lt. Matias)

Genre:
Science-Fiction | Action | Abenteuer

Trailer:

 

Inhalt:

Im Jahr 2029 scheint der Widerstand kurz davor zu stehen, Skynet endgültig zu besiegen und an der Seite von Revolutionsführer John Connor dringen Kyle Reese und die gesammelten Truppen der überlebenden Menschen in die schwer bewachte Anlage ein und tatsächlich gelingt es ihnen, Skynet lahmzulegen, doch nicht, bevor es Skynet im letzten Moment gelungen ist, einen Terminator ins Jahr 1984 zurückzuschicken, um Sarah Connor, Johns Mutter, zu töten und damit den Widerstand im Keim zu ersticken. Um das zu verhindern, meldet sich Reese freiwillig, sich ebenfalls auf eine Reise durch die Zeit zu begeben und Sarah zu beschützen, doch im Jahr 1984 angekommen muss er bald erkennen, dass sie mitnichten die ahnungslose und wenig kampferprobte Frau ist, wie John ihm die Sarah Connor des Jahres 1984 beschrieben hat, zumal ein rüstiger T-800, dessen Bio-Überzug seine besten Tage längst hinter sich hat, wehrhaft an ihrer Seite steht.

Szenenbild aus Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Schnell wird Kyle Reese klar, dass bereits etwas die Zeitlinie, wie er sie kannte, verändert hat und in seinem Gehirn längst neue, ihm unbekannte Erinnerungen um die Vorherrschaft kämpfen, denn den Tag der Abrechnung, wie er ihn kennt, hat es nie gegeben, doch damit ist die von Skynet ausgehende Gefahr mitnichten gebannt, denn die Aufschaltung einer wegweisenden App namens Genisys im Jahre 2017 droht noch immer den Untergang der Menschheit herbeizuführen. Gemeinsam treten Sarah und Kyle eine weitere Zeitreise zurück in die Zukunft an, um Skynet endgültig zu vernichten…

Rezension:

Ganz ehrlich erschließt sich mir nicht, warum es für Terminator: Genisys derart harsche Kritik gehagelt hat, denn während ich den dritten Teil schon für ausnehmend hanebüchen gehalten habe und Terminator: Die Erlösung schlicht und ergreifend nur noch herzlich wenig mit dem Franchise an sich gemein hatte und mehr an eine endzeitliche Transformers-Variante erinnert hat, geht der neueste Streich – von dem selbst James Cameron selbst (was natürlich für sich genommen selbstredend nichts zu bedeuten hat) behauptet, er würde ihn als den wahren dritten Teil der Reihe erachten – doch zumindest in die richtige Richtung und macht einiges besser, was die (beiden) Vorgänger zu vermurksen gewusst haben. So beginnt der Film recht stimmungsvoll in der Zukunft und schildert knapp und bündig vom Krieg der Maschinen und dem (vermeintlichen) Sieg über Skynet, bevor nach rund zwanzig Minuten die eigentliche Chose überhaupt erst ihren Anfang findet und prompt gespickt ist mit allerlei Reminiszenzen, was einerseits den Beginn der Geschichte und die Rückkehr ins Jahr 1984 anbelangt, aber auch den Auftritt eines weiteren T-1000, für dessen Verkörperung man Byung-hun Lee durchaus Respekt zollen darf. Natürlich nimmt die Zeitlinie spätestens ab Erscheinen von Emilia Clarke aka Sarah Connor eine grundlegend andere Abzweigung, doch gehört dies eben auch zum fraglichen Franchise dazu, im Grunde feststehende Variablen via Zeitreise-Paradoxon im Nachhinein umzukrempeln und auch wenn es für den einen oder anderen Hardcore-Fan sicherlich schwer zu verschmerzen gewesen ist, dass der Streifen zeitgeschichtlich betrachtet die ersten beiden Teile durch seine alternative Zeitachse quasi ad absurdum führt, sehe ich darin keine grundsätzliche Verfehlung des Drehbuches, zumal das Spektakel sowohl für sich genommen als auch im Kontext der Reihe durchaus funktioniert.

Szenenbild aus Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Sicherlich, Terminator: Genisys reicht nicht annähernd an die originären zwei Teile der Reihe heran und erreicht zu keinem Zeitpunkt deren unbestrittenen Kultstatus, doch sind allein Spielereien wie der durchaus überzeugend via CGI geschaffene junge Arnie, der sich dem Kampf mit seinem unübersehbar gealterten Gegenpart stellt allein schon die Sichtung wert, während es gerade im weiteren Verlauf einige eindrucksvolle Actionsequenzen zu bestaunen gilt. Und wer hier hinsichtlich mancher sich ergebender Paradoxa das Totschlagargument der inhärenten Logik hervorkramt, der hat in meinen Augen die damaligen Filme auf ein viel zu hohes Podest gehievt, denn Logik und Zeitreise-Thematik vertragen sich bekanntermaßen nicht gerade sonderlich gut und so ist es naturgemäß auch hier der Fall, dass man bei näherem drüber nachdenken durchaus die Stirn in Falten werfen dürfte, aber bitte dazu angehalten sein mag, dies tunlichst zu vermeiden, denn wenn man sich erst einmal auf die vielen Verständnisprobleme und Ungereimtheiten stürzt, vermag der Film zweifelsohne kaum zu funktionieren, wie ich durchaus bereit bin einzuräumen. Nun bin ich ja auch wahrhaftig kein Verfechter des Regisseurs Alan Taylor, der meiner Meinung nach auch schon bei Thor 2: The Dark Kingdom deutlich stringenter, durchdachter und tiefgründiger an die Handlung hätte herangehen können, doch macht er seinen Job, das Franchise einerseits wiederzubeleben, andererseits den originalen Teilen zu huldigen, eine Art Ausgangspunkt für eine angedachte neue Trilogie zu schaffen und last but not least einen in sich stimmigen und für sich genommen funktionierenden Actionfilm zu schaffen doch durchaus gut, zumal man sich in Anbetracht der Länge meiner Aufzählung vorstellen kann, welchen Drahtseilakt die Berücksichtigung all dieser Faktoren darstellt.

Szenenbild aus Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Besonders zugute kommt dem Film dabei natürlich die Rückkehr von Schwarzenegger himself in seiner Paraderolle als T-800, den man im direkten Vorgänger trotz CGI-Cameo schmerzlich vermisst hat, wenngleich seine Rolle merklich kleiner ausfällt, als sich das manch einer wünschen würde. Doch während er zu Beginn und im Mittelteil weniger für die Action als für schmissige One-Liner (die zugegebenermaßen nicht immer zünden) und einige Running-Gags gut ist, obliegt es ihm immerhin, den finalen Kampf zu bestreiten und der ist durchaus sehenswert geraten und meiner Meinung nach längst nicht so ausgelutscht und vorhersehbar inszeniert, wie das oftmals in einschlägigen Filmen der Fall ist. Sicherlich, wie gesagt, die Geschichte krankt an der einen oder anderen Ecke und nicht jede Handlung ist so hundertprozentig nachvollziehbar, doch ist es eben auch nicht das, was ich mir von einem derartigen Film erwarte. Störender fällt da durchaus eher ins Gewicht, dass es zwischen Jai Courtney – der hier Kyle Reese verkörpern darf – und Emilia Clarkes Sarah Connor nicht so recht funken mag, wenn man bedenkt, wer aus dieser Verbindung hervorgehen soll beziehungsweise wird und das gerade in Anbetracht des im Mittelteil befindlichen Twists, der dummerweise für die Vielzahl der Zuschauer bereits im Trailer gespoilert worden ist, was – und da befindet sich Terminator: Genisys in allerbester Gesellschaft – wieder einmal zu den unverzeihlichen Verfehlungen einer schlechten Marketing-Abteilung gerechnet werden darf. Insofern bin ich mehr als nur ein bisschen froh, schon vor geraumer Zeit das Ansehen von Trailern drangegeben zu haben und mich völlig unbedarft an neue Filme zu begeben, denn so war genannter Twist für mich tatsächlich eine Überraschung, was vielleicht auch ein Stück weit erklären mag, weshalb der Film in meinen Augen weit besser wegkommt als bei der Vielzahl an Kritikern und Rezensenten.

Szenenbild aus Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Jedoch nur von Arnie, Emilia Clarke (Game of Thrones) und Jai Courtney (der als Varro in Spartacus eine zugegebenermaßen weitaus überzeugendere Vorstellung abgeliefert hat) zu sprechen, würde dem Cast von Terminator: Genisys kaum gerecht werden und so ist es speziell Jason Clarke als John Connor gewesen, der mich nachhaltig überzeugt hat, wenngleich man aus seiner Figur noch so viel mehr hätte machen können und nicht annähernd jede Untiefe seines Wesens und Seins ausgelotet worden ist, während auch Matt Smith, der den meisten am ehesten als elfte Inkarnation von Doctor Who ein Begriff sein wird, in einer kleinen, dafür umso feineren Rolle zu sehen ist und gemeinsam mit J. K. Simmons das Ensemble des Films stimmungsvoll abrundet. Und wer sich übriges bereits im Vorfeld aufgrund der beinahe enttäuschend zu nennenden Altersfreigabe ab zwölf Jahren ein nur allzu handzahmes Filmchen erwartet, den kann ich durchaus dahingehend beruhigen, dass hier, da die meiste nun einmal Maschinen verdroschen oder über den Haufen geschossen werden, doch einiges möglich war, was man sich in einem derart familientauglichen Streifen nicht erhoffen würde, so dass ich anfangs zwar ebenso skeptisch war, letztendlich aber zu keinem Zeitpunkt eine fehlende Härte vermisst hätte. Ich für meinen Teil habe mich also trotz dramaturgischer Schwächen über ein Wiedersehen mit dem Terminator gefreut und stünde auch weiteren Filmen aufgeschlossen gegenüber, doch sieht es ja aktuell wie damals schon bei Terminator: Die Erlösung (der ja ebenfalls Auftakt einer neuen Trilogie sein sollte) aufgrund der anscheinend nur mäßig zufriedenstellenden Einspielergebnisse des Films zurzeit doch eher schlecht aus für die noch ausstehenden zwei Teile der angedachten Trilogie.

Ein paar Worte zu Terminator: Genisys 3D:

Szenenbild aus Terminator: Genisys | © Paramount Pictures
© Paramount Pictures

Ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn nachdem ich im Kino noch immer nicht so recht mit 3D-Filmen warm werde und auch den Aufpreis pro Ticket nicht ganz gerechtfertigt sehe, gerade wenn man mir keine Wahl lässt, die 2D- oder 3D-Version eines Films zu sehen, beginne ich mich doch zumindest im Heimkino langsam mit dem Konzept anzufreunden, einfach weil es dort dank echter HD-Qualitäten und der technisch doch deutlich ausgereifteren Active-Shutter-Brillen auch weitaus mehr Sinn ergibt, in einigen Fällen auf die 3D-Version zurückzugreifen, so wie eben auch bei Terminator: Genisys, der durchaus prädestiniert scheint für beeindruckende Tiefen- und Pop-out-Effekte, wenngleich der Film selbst erst nachträglich in 3D konvertiert worden ist, was wiederum derzeit noch auf die Mehrzahl aller Filme zutrifft, wenn sie nicht gänzlich am Computer entstanden sind.

Um aber zum eigentlichen Thema zu kommen: Hier lohnt sich die aufgemotzte Version tatsächlich, denn der Film beeindruckt mit einer gehörigen Tiefe und schafft es durchaus ansprechend, ein dreidimensionales Feeling zu vermitteln, wenngleich sich die der Leinwand vorgelagerten Effekte in Grenzen halten. Vor allem aber die größtenteils am PC entstandenen Kampfsequenzen wie etwa das wuchtige Finale beeindrucken in 3D wirklich ausgesprochen, weshalb man hier als Freund der dreidimensionalen Kunst beherzt zugreifen kann. Einzig dazusagen sollte ich allerdings noch, dass ich bisher noch recht wenig Vergleichsmaterial besitze (eine Handvoll Filme, die hier überwiegend noch nicht vorgestellt worden sind), weshalb man auch bitte nicht zu viel auf meine Meinung geben möge. Ich für meinen Teil fand das allerdings schon extrem gut gemacht und war doch beinahe erstaunt, dass der Film tatsächlich nicht von vornherein in 3D entstanden ist – und das sagt ja schon ein wenig was aus.

Fazit & Wertung:

Alan Taylors Terminator: Genisys kommt zwar kaum einmal über den Status eines grundsoliden, aber ansprechend besetzten Action-Science-Fictioners hinaus und erreicht nicht annähernd den Kultstatus der ersten beiden Teile, doch ist seine Fortsetzung des Franchise weitaus gefälliger und besser geraten als die beiden Vorgänger, zumal er einerseits den Originalen huldigt, deren Zeitlinie wiederum aber auch im weiteren Verlauf genüsslich demontiert, was mir durchaus zu gefallen wusste. In meinen Augen ist der nunmehr fünfte Teil der Reihe folglich weitaus besser als sein Ruf und das Beste, was Camerons Terminator seit Teil 2 hervorgebracht hat, weshalb auch ich geneigt bin, ihn für mich als eigentlichen dritten Teil der Reihe zu betrachten.

7,5 von 10 Differenzen auf den unterschiedlichen Zeitachsen

Terminator: Genisys

  • Differenzen auf den unterschiedlichen Zeitachsen - 7.5/10
    7.5/10

Fazit & Wertung:

Alan Taylors Terminator: Genisys kommt zwar kaum einmal über den Status eines grundsoliden, aber ansprechend besetzten Action-Science-Fictioners hinaus und erreicht nicht annähernd den Kultstatus der ersten beiden Teile, doch ist seine Fortsetzung des Franchise weitaus gefälliger und besser geraten als die beiden Vorgänger, zumal er einerseits den Originalen huldigt, deren Zeitlinie wiederum aber auch im weiteren Verlauf genüsslich demontiert, was mir durchaus zu gefallen wusste. In meinen Augen ist der nunmehr fünfte Teil der Reihe folglich weitaus besser als sein Ruf und das Beste, was Camerons Terminator seit Teil 2 hervorgebracht hat, weshalb auch ich geneigt bin, ihn für mich als eigentlichen dritten Teil der Reihe zu betrachten.

7.5/10
Leser-Wertung 0/10 (0 Stimmen)
Sende

Meinungen aus der Blogosphäre:
Cellurizon: 1/10 Punkte
Die fabelhafte Welt der Aurea: 6,5/10 Punkte
Filmverliebt: 3/5 Punkte
Der Kinogänger: 5/10 Punkte
Vieraugen Kino: 5/10 Punkte

Terminator: Genisys ist am 19.11.15 auf DVD und Blu-ray im Vertrieb von Paramount Pictures erschienen. Hat der Artikel euer Interesse geweckt, dann bestellt doch über einen der Links und unterstützt damit das Medienjournal!

DVD:

Blu-ray:

  • JoergHH

    Nix für ungut, aber Deine Rezensionen würden mehr Spaß machen, wenn Du mal von den Bandwurm(ab)sätzen weg kommst.

    • Du, nehme ich dir nicht übel, habe ich letztens auch schon mal gehört, aber ich glaube kaum, dass ich da nach bald demnächst 1.500 Artikeln und überhaupt mit meinen 30 Lenzen noch einmal von wegkomme. Ich verstehe aber die Kritik und werde mich zumindest bemühen, dem Motto wissenschaftlicher Arbeiten „Ein Satz ist kein Absatz“ künftig öfter treu zu bleiben 😉

      • Ach was, die Bandwurmsätze sind doch dein Markenzeichen, dein „unique selling point“ quasi … :-)

      • So könnte man es auch sehen. Gefällt mir sogar ziemlich gut die Sichtweise 😉

  • Klingt erstaunlich brauchbar. Auch wenn der Film oft kritisiert wird, habe ich große Lust drauf. Aber ich konnte ja selbst mit dem vierten Teil bedingt etwas anfangen (6 Punkte) und mag das Franchise einfach.

    • Der vierte Teil hat bei mir ja auch ganz ähnlich abgeschnitten und da wir uns ja meistenteils sowieso einig sind, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass du „Terminator: Genisys“ durchaus etwas abgewinnen kannst 😉

  • PatrickTorma

    Look & Feel stimmen, vor allem der Beginn holt die Fans der ersten beiden Teil voll ab. Leider zerfasert der Film mit zunehmender Spielzeit: Die Story ist wirr, die Figuren – abseits von Arnie – blass (Emilia Clarke, Jai Courtney bzw. verheizt (J.K. Simmons). Kann man sich angucken, im Grunde aber ein weiteres, unnötiges Sequel.

    • Ja natürlich, zwingend bebraucht hätte den Film niemand und mehr Tiefgang hätte jeder Figur hier gut getan, wobei mich gar nicht so sehr stört, dass J.K.Simmons so wenig zu tun bekommt, sondern viel mehr, dass Matt Smith so wenig Screentime zugestanden worden ist.

      So wirr habe ich die Story im Übrigen gar nicht mal empfunden, aber im zweiten Teil lässt sie doch leider merklich nach, das stimmt wohl.

  • mwj

    „Genisys“ hab ich natürlich diesen Sommer schon im Kino gesehen. Er ist insgesamt IMO mittelmäßig ( es ist nie gut, wenn man die entscheidende Wendung schon im Trailer verrät), aber immer noch besser als T3 und die Verblödung. Danke Wulf fürs Verlinken meiner Filmkritik.

    • Bitte, gerne! Ja, ich hatte die Problematik ja auch kurz angerissen, zumindest in der Einleitung und muss dir hinsichtlich des Trailers – den ich Gott sei Dank vorher nicht kannte – unumwunden Recht geben. Vor allem zieht diese Unart, in Trailern teils wichtige Twists und Plot-Details zu verraten, ja immer weitere Kreise, weshalb ich auch schon längst davon Abstand genommen habe, überhaupt noch Trailer zu schauen (einzige Ausnahme, klar, der neue „Star Wars“)

      • mwj

        Wenn man einen Blockbuster-Trailer gesehen hat, kennt man im Grunde ja alle. Trailer im Kino bringen mich mittlerweile dazu, die dort exzessiv beworbenen Filme eben nicht anzuschauen.

%d Bloggern gefällt das: