Kinovorschau: Gangster Squad (24.01.13/KW04)

Gangster Squad

Gangster Squad, USA 2013, 113 Min. (in der IMDb)

Gangster Squad
Quelle: IMPawards.com

Regisseur:
Ruben Fleischer
Autoren:
Will Beall (Drehbuch)
Paul Lieberman (Buch-Vorlage)

Main-Cast:
Josh Brolin (Sgt. John O’Mara)
Ryan Gosling (Sgt. Jerry Wooters)
Nick Nolte (Chief Parker)
Emma Stone (Grace Faraday)
Sean Penn (Mickey Cohen)
in weiteren Rollen:
Anthony Mackie (Officer Coleman Harris)
Giovanni Ribisi (Officer Conway Keeler)
Michael Peña (Officer Navidad Ramirez)
Robert Patrick (Officer Max Kennard)

Genre:
Action | Krimi | Drama

Trailer:

 

Inhalt & Prognose:

Das Los Angeles im Jahre 1949 droht von einer Welle des organisierten Verbrechens hinweggefegt zu werden, denn der aus New York stammende Mafiaboss Mickey Cohen plant, die gesamte Stadt unter seine Kontrolle zu bringen und ein regelrechtes Westküstenimperium zu errichten. Sein Einfluss macht ihn zu einem gefährlichen Gegner und selbst in Polizeikreisen halten schon mehrere Leute die Hände auf. So greift Polizeichef Parker zu drastischen Mitteln, um der Lage Herr zu werden und stellt eine inoffizielle Spezialeinheit zusammen, die Mickey Cohen vernichten soll und dabei nicht an die Grenzen des gesetzlich Zulässigen gebunden ist.

Also wenn ich so darüber nachdenke, dass Regisseur Ruben Fleischer seinerzeit auch für Zombieland verantwortlich zeichnete, wenn ich mir dann den Trailer zu Gangster Squad so ansehe, zuweilen Parallelen im unbedingten Stilwillen erkenne, wenngleich die Thematik und Epoche kaum unterschiedlicher sein dürfte, dann steht uns ein extrem spaßiger, beinharter, trocken- und schwarzhumoriger Film ins Haus. Und das will ich wirklich hoffen, hat er schließlich ebenso einen exquisiten Cast um sich versammelt und neben den altgedienten Größen des Schauspiels auch Ryan Gosling und Emma Stone nach Crazy, Stupid, Love. ein weiteres Mal zusammengeführt, wenngleich diesmal unter denkbar anderen Vorzeichen als jungenhafter Dandy und verruchte Femme fatale. Am meisten bin ich natürlich auf Sean Penns Verkörperung von Mickey Cohen gespannt, aber ganz im Ernst, schlecht sein kann dieser Film eigentlich im Grunde gar nicht, sofern man keinen empfindlichen Magen hat natürlich.

Ich prognostiziere also mal

8-9 von 10 Punkten

Kommentare (6)

  1. Dominik Höcht 22. Januar 2013
      • Dominik Höcht 23. Januar 2013
  2. Sonja | Zeilenkino.de 23. Januar 2013
      • Sonja | Zeilenkino 24. Januar 2013

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