Review: The Dark Knight Rises (Film)

Lange lange lange habt ihr warten müssen auf meine Review zu The Dark Knight Rises, den ich mir schon vergangene Woche Donnerstag im Kino angesehen habe. Aber ich hatte ja schon erwähnt, dass einige terminliche Schwierigkeiten im Raum standen, die sich negativ auf meine Blog-Tätigkeiten ausgewirkt haben. Auch heute war ich unterwegs, um erneut das vergleichsweise gute Wetter zu genießen, aber endlich möchte ich doch nun auch meine Meinung kundtun, obschon ich sowieso der Nachzügler schlechthin bin, wenn ich mir mal die zahllosen Berichte über den Film in der Blogosphäre so anschaue.

The Dark Knight Rises

The Dark Knight Rises, USA/UK 2012, 164 Min.


© 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. and Legendary Pictures Funding, LLC

Regisseur:
Christopher Nolan
Autoren:
Jonathan Nolan & Christopher Nolan (Drehbuch)
Christopher Nolan & David S. Goyer (Story)

Main-Cast:
Christian Bale (Bruce Wayne)
in weiteren Rollen:
Michael Caine (Alfred)
Gary Oldman (Commissioner Gordon)
Anne Hathaway (Selina)
Tom Hardy (Bane)
Marion Cotillard (Miranda)
Joseph Gordon-Levitt (Blake)
Morgan Freeman (Fox)

Genre:
Action | Drama | Thriller

Trailer:

 

Inhalt:

Acht Jahre sind vergangen, seit der dunkle Ritter Batman die Schuld am Tod Harvey Dents auf sich genommen hat, doch acht Jahre auch, in denen Gothams Kriminalität beispiellos zurückgegangen ist und die Stadt in neuer Pracht erstrahlen lässt – nicht zuletzt aufgrund des Dent-Gesetzes, das durch den plötzlichen Tod seines Namensgebers zu ungeahnter Wirkung erstarkte. Währenddessen hat sich Bruce Wayne von der Außenwelt zurückgezogen und trauert noch immer um den Verlust von Rachel Dawes. Alfred schmerzt es merklich, Bruce so erleben zu müssen, doch gelingt es ihm nicht, ihn aus seiner Lethargie zu reißen.

Erst als die Diebin Selina Kyle eine Perlenkette seiner Mutter entwendet erwachen seine Lebensgeister und wenn auch widerwillig macht er sich auf die Suche nach ihr. Unterdessen erhebt sich ein neuer Schatten, der Gotham zu überrollen droht, denn der Söldner Bane, der sich alsbald als Abkömmling der Gesellschaft der Schatten erweisen wird, hat es darauf abgesehen, den Sündenpfuhl Gotham auszuradieren. Bruce Wayne sieht sich gezwungen, erneut in die Rolle Batmans zu schlüpfen, um ein letztes Mal seine Stadt vor dem Untergang zu bewahren.

Rezension:

CHRISTIAN BALE as Bruce Wayne in Warner Bros. Pictures' and Legendary Pictures' “THE DARK NIGHT RISES,” a Warner Bros. Pictures release.
© 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. and Legendary Pictures Funding, LLC

Christopher Nolan hat es nicht leicht gehabt mit The Dark Knight Rises und der Hype hat die Erwartungen ins schier Unermessliche steigen lassen, so dass sein Abschluss der Trilogie quasi schon zum Scheitern verurteilt ist, zumindest im Hinblick auf die wirklich großartigen ersten beiden Teile, die die Messlatte so extrem hoch gelegt haben. Der Anfang ist dabei durchaus vielversprechend und schlägt gekonnt den Schlenker zum zweiten Teil und greift in weiterer Folge vor allem auf die Geschehnisse aus Batman Begins zurück, was natürlich dahingehend schön ist, als dass er sich bemüht hat, die drei Teile logisch miteinander zu verbinden und zu einem runden Ganzen zu formen, was insbesondere aufgrund der vergangenen Zeit zwischen The Dark Knight und The Dark Knight Rises auch bitter nötig gewesen wäre.

Leider wirkt dieses Vorhaben aber zuweilen nur allzu bemüht und davon ab, dass es die Geschichte in manchen Punkten ausbremst, ohne dabei von der Stelle zu kommen, schaffen diese Tatsachen auch einige wirklich eklatante Logiklöcher in der ansonsten recht stringenten Handlung und insbesondere der Kurzauftritt Liam Neesons als Ra’s al Ghul gerät dadurch zum mittelschweren Ärgernis. Davon ab gerät aber auch die Vorgeschichte Banes an den Rand des Unverständnisses, wenn es Wayne im Laufe des wirklich ausufernd langen Filmes zu dessen Geburtsort verschlägt und er vergleichsweise mühelos das vollbringt, was vor ihm bisher nur eine Person geschafft hat (Kenner des Films werden erahnen können, auf was ich anspiele).

ANNE HATHAWAY as Catwoman in Warner Bros. Pictures' and Legendary Pictures' “THE DARK KNIGHT RISES,” a Warner Bros. Pictures release.
© 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. and Legendary Pictures Funding, LLC

Nolan anzukreiden, dass er aktuelle Themen wie die Occupy-Bewegung aufgreife und diese im Rahmen des Films nicht ausreichend konkretisiere und ausarbeite, liegt mir fern und habe ich dennoch an vielerlei Stelle lesen können, jedoch bin ich der Meinung, dass er hier lediglich zeitgeistliche Themen aufgegriffen hat ohne den Anspruch oder die Intention, einen Kommentar zu unserer Gesellschaft abzugeben und das muss The Dark Knight Rises ja auch nicht, handelt es sich schließlich zuvorderst um einen Blockbuster, der in einer fiktiven Stadt angesiedelt ist. Wie es allerdings den bösen Antagonisten gelingt, diese Stadt so mir nichts dir nichts in pures Chaos zu stürzen, das hat sich weder mir noch meinen Begleitern im Kino erschlossen und führte zu einem weiteren Abzug in der Kohärenz der Handlung.

The Dark Knight Rises ist aber beileibe nicht schlecht, wenn ich auch die Kritikpunkte nun akut in den Vordergrund gerückt habe, denn dem Regisseur und seinem Team gelingt es selbstverständlich tadellos, dieselbe düstere Atmosphäre aufzubauen, die auch schon die vorangegangenen Teile von vielen anderen Comic-Verfilmungen abgehoben haben. Auch das Gros an bereits aus Inception bekannten Darstellern wirkt sich nicht negativ aus und wertet den Film durchaus auf, jedoch dann auch noch Anne Hathaway als Selina Kyle einzuführen – wenn auch geschichtlich durchaus von Bewandtnis – war vielleicht etwas zu viel des Guten, denn die Figur kann kaum entwickelt werden und das Ende der Trilogie ist gleichsam mit diesem Teil gekommen, so dass abzusehen ist, dass es ein kurzes Intermezzo mit der – meiner Meinung nach – besten Catwoman werden wird, sollte sie nicht ihren eigenen Film spendiert bekommen.

TOM HARDY as Bane and CHRISTIAN BALE as Batman in Warner Bros. Pictures' and Legendary Pictures' 'THE DARK KNIGHT RISES,” a Warner Bros. Pictures release.
© 2012 Warner Bros. Entertainment Inc. and Legendary Pictures Funding, LLC

Auch die Effekte, Kämpfe, Batmans Kostüm und sein neuestes Gadget – The Bat – sind durchweg überzeugend und stehen den anderen Filmen in nichts nach, ebenso wie das Wiedersehen mit den alten Figuren eine Menge Spaß macht und diese auch genügend Berücksichtigung finden in dem Gros der neu eingeführten Charaktere. Ja selbst das Ende der Trilogie hat mir ausnehmend gut gefallen, auch wenn ich hier im Freundeskreis durchaus auch anders lautende Meinungen vernehmen durfte, doch war dies für mich ein wirklich rundes, abschließendes Ende der Reihe, das die Geschichte um Bruce Wayne zu einem zufriedenstellenden Ende bringt, wenn es auch freilich das Schlupfloch öffnet für etwaige Nachfolger, doch dass es zu diesem spezifischen Twist am Ende kommen würde, dürfte jeder aufmerksame Zuschauer vorausgeahnt haben. In diesem Zusammenhang muss ich auch die Musik von Hans Zimmer loben, die den Film kongenial bereichert und wahre Epik verströmt.

Letztlich sind es also wirklich sehr ärgerliche und vermeidbare Elemente gewesen, die The Dark Knight Rises den Kult-Status verwehren werden, denn über die Logiklöcher ärgert man sich noch lange nach dem Film und das Gefühl, Nolan habe sich mit der Menge an Handlungssträngen, Figuren und Nebenschauplätzen übernommen, will ebenfalls nicht weichen und obwohl ich ein ausgewiesener Freund langer und ausufernder Filme bin, muss ich diesmal wirklich sagen, dass womöglich weniger mehr gewesen wäre. Sei es wie es sei, bildet The Dark Knight Rises einen durchaus würdigen Abschluss der Reihe und würde vermutlich – würde es sich nicht um Nolan und das Finale einer bis dato extrem überzeugenden Trilogie handeln – sogar geringfügig höhere Wertungen bekommen, doch der Hype hat dem Film im Nachhinein mehr geschadet denn genützt, so dass am Ende zwar ein vergleichsweise immer noch guter, aber im Kontext der Reihe leider doch extrem schwacher Film steht, den man im Kino gesehen haben kann, aber durchaus nicht muss.

Fazit & Wertung:

The Dark Knight Rises muss leider mit überbordenden Erwartungen umgehen und scheitert nicht nur an deren, sondern auch am eigenen Anspruch, wenngleich er einen durchaus würdigen Abschluss offeriert, der aber eine gute halbe Stunde früher hätte präsentiert werden dürfen.

7,5 von 10 Mitgliedern der Gesellschaft der Schatten

The Dark Knight Rises

  • Mitglieder der Gesellschaft der Schatten - 7.5/10
    7.5/10

Fazit & Wertung:

The Dark Knight Rises muss leider mit überbordenden Erwartungen umgehen und scheitert nicht nur an deren, sondern auch am eigenen Anspruch, wenngleich er einen durchaus würdigen Abschluss offeriert, der aber eine gute halbe Stunde früher hätte präsentiert werden dürfen.

7.5/10
Leser-Wertung 10/10 (1 Stimme)
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Meinungen aus der Blogosphäre:
Cellurizon: 7/10 Punkte
Filmherum: 9/10 Punkte
Going to the Movies: 10/10 Punkte
Jason Auric: 7/10 Punkte
Owley.ch: 9/10 Punkte
Tonight is gonna be a large one.: 8/10 Punkte

The Dark Knight Rises erscheint am 30.11.12 auf DVD und Blu-ray im Vertrieb von Warner Bros Home Video. Hat der Artikel euer Interesse geweckt, dann bestellt doch über einen der Links und unterstützt damit das Medienjournal!

DVD:

Blu-ray:

  • Jep, schlechtester Film der Reihe, die aber meiner Meinung nach ohnehin viel zu hoch gelobt wird. Sicher alles keine schlechten Filme, aber eben auch keine herausragenden.

    • Ich glaube das war beim ersten Batman schlicht die Euphorie, mal wieder etwas anständiges vorgesetzt zu bekommen nach den Totalausfällen davor und bei „The Dark Knight“ dann eben Heath Ledgers tragisches Ende und seine so hoch gelobte Rolle. Tja und bei „The Dark Knight Rises“… da gab es dann nur noch den Hype, weil die Vorgänger so toll waren und ansonsten viel heiße Luft und viel zu hohe Erwartungen. Aber nach dem Film ist vor dem Film und in nicht allzu ferner Zukunft rennen wir ja doch wieder ins Kino, um uns die neueste Neuinterpretation anzusehen und dann eben diesen Film in den Himmel zu loben oder in der Luft zu zerreißen.

      Ich glaube ich brauch mal ne Pause von Comic-Verfilmungen…

  • Hm, ich habe mich dem Hype voll entzogen und würde dennoch in Punkten deutlich schlechter werten als du. Ich fühle mich u.a. aber auch durch diesen Occupy Kram  aber im Groben auch zu sehr an die Aktionen des Joker erinnernt, auch wenn das Ziel hier vielleicht fixierter ist. Bane ist ohnehin total unspektakulär als Gegner, eine Mischung aus dem obsoleten Bond-Beißer und vom Gefühl her auf einem Status wie die Masters Figur Blade, die mir damals auch wie ein Fremdkörper vorkam. Und der Zimmer ging mir eher auf den Keks, zumindest in den etwas seelenlosen, besenreinen Actionszenen, die mich emotional überhaupt nicht erreicht haben. Mit Alfred habe ich geweint, weil auf eine gewisse Art Batman zu Grabe getragen wurde. Ich hatte so mittelmäßige Erwartungen und war insgesamt doch enttäuscht, nicht zumindest etwas überrascht zu werden. Nolan dümpelt da durch seine fast 3 Stunden und das einzige was mir auffällt ist, daß Catwoman auf dem Batpod irgendwie eine schöne Kurvenlinie bildet, ihr Anzug sich aber nicht von den Reifen abhebt, so daß ich eine heißersehnte Actionfigur dieses Moments vermutlich mit etwas Glanzlack modifizieren würde. Und das Ende war auch weder Fisch noch Fleisch. Da sieht man Batman in einem Batmanfilm schon viel zu wenig und dann bleiben alle Möglichkeiten offen, doch noch an die Trilogie anzusetzen und möglicherweise auch das angekündigte Reboot hier anzuknüpfen, in dem man sich einfach der neuen Figuren bedient. Am Ende war die Enttäuschung, weil es im Grunde vollkommen egal ist, ob man den Film nun gesehen hat oder nicht. Alles weitere und vergangene funktioniert auch ohne Dark Knight Rises. Und genau diese Beliebigkeit finde ich schade.

    • Wie viele Punkte hättest du denn vergeben wenn man fragen darf, wo er doch in deiner monatlichen Medienampel zumindest noch ein „Auffällig“ bekommen hat.

      Ich fand Bane jetzt gar nicht mal so blöd als Bösewicht, weil es doch ein anderer Ansatz war, jedoch fand ich seine Stimme zuweilen wirklich grausam, weil sie wie aus dem Off gerufen klang, das hat der ansonsten recht passablen Figur bei mir ein Gros ihrer Glaubwürdigkeit geraubt.

      Dass der Film im Grunde viel zu lange dauert habe ich ja auch eingeräumt und der Schluss wird sicherlich nicht jedem gefallen haben, geschweige denn vielen, aber wie gesagt, für mich war die Geschichte um Bruce Wayne als Batman erzählt und der Abschluss war zufriedenstellend, zumal er genau darauf abstellte, was Alfred sich immer für ihn gewünscht hat. Und das Schlupfloch was viele so mokieren habe ich eher als Chance gesehen, die Reihe tatsächlich fortzuführen, ohne ein Reboot zu machen und das gesamte Franchise wieder auf Null zu setzen und das wäre mir allemal lieber gewesen, als jetzt von einem Batman-Film zu hören, der irgendwo mittendrin spielen soll und eben nur andere Darsteller etc. hat – das ist noch weniger Fleisch noch Wurst, als wenn man sich Nolans Ende wirklich zunutze gemacht hätte und mit der Figur, deren Darsteller mir auch äußerst sympathisch ist, etwas neues geschaffen hätte, was womöglich sogar fernab der Comics eigene Wege gegangen wäre. Aber diese Träume sind ja durch die Hiobsbotschaft zum Quasi-Remake/Reboot/Sequel-irgendwas bereits zunichte gemacht worden, so dass ich das Ende mittlerweile auch mit anderen, kritischeren Augen sehen würde.

      Letztlich hats du genau dadurch dann aber auch recht, wenn du von Beliebigkeit sprichst, denn Konsequenzen sind hier Mangelware. Schade ist es definitiv, aber eine durchgehende Enttäuschung war der Film dann doch nicht für mich.

      •  Ja, das ist es halt. Fast 3 Stunden rumsitzen und der Zug ist nicht viel weiter gekommen. Also eher sowas wie The Deutsche Bahn Rises. Das heißt aber nicht, daß ich respektlos bin. Als Fanboy wär das vielleicht so eine 0 Punkte Haterwertung geworden.

        Nun, den Durchschnittsbereich habe ich ja noch einmal in „nüchtern“ und „auffällig“ gegliedert, um eine gewisse Aussage darüber zu treffen, ob nicht doch was dran sein könnte. Das Spektrum „auffällig“ ist ja der Bereich, wo Durchschnittsfilme noch irgendwas Interessantes an sich haben, was aber nicht jedem gefallen muß.

        Durchaus vorhandene Qualitäten abwägend habe ich nach OFDb-Schema 6 Punkte gegeben. Bei Moviepilot habe ich mich sogar auf einen halben Punkt mehr hinreißen lassen, weil grundsätzlich ja einiges gestimmt hat. Man will den Film ja so gerne lieb haben und wohlmöglich noch den Einzug ins Heimkino legitimieren können.

        Diese Differenz zu deinen 7,5 Punkten ist schon ein sehr sensibles Gebiet für mich, weil ich eine gute 7,5 in Ausnahmefällen statt der eigentlichen Grenze 8 ausreichend schwer gewichten könnte, um nach dem Ampelschema ein „bemerkenswert“ zu vergeben, was eben dann den Bereich abdeckt, den man sich imho ansehen sollte. Aus welchen Gründen dann immer. Gibt manmachmal so Grauzonen.

        Nerdwissenschaften Ende. xD

  • Ich habe die ersten beiden Filme gesehen, also werde ich mir diesen hier auch antun. Mal schauen, wie er denn so sein wird.

    • Der Tenor ist ja recht eindeutig, weil wirklich fast überall die sieben Punkte gezückt werden und der Film – schaut man sich den Kommentar unseres Intergalactic Ape-Man an – teils noch schlechter wegkommt. Hätte ich im Nachhinein jetzt auch nicht im Kino haben müssen, schlecht fand ich ihn jetzt aber auch nicht, nur eben enttäuschend.

  • Hmmmmmmm… ich sehe deine Bewertung einfach trotzdem mal als „GUT“ an. Auch wenn sie etwas zu negativ für mich klingt. Witzig, die meisten Blogger sind gegen TDKR. 😉 Naja, ich bin dafür! Der Film ist nicht perfekt, aber hey… es ist eine Comicverfilmung! 😉

    •  Ich glaube, du hast vielleicht unbewußt einen nicht unmaßgeblichen Faktor aufgetan: Kann man wirklich „es ist eine Comicverfilmung“ sagen, oder ist genau dies nicht der exakte Boden der Tatsachen?

      Ansonsten bin ich z.B. eher dafürgen oder sowas.^^

    • Also das Argument „es ist eine Comicverfilmung“ lasse ich aber auch nicht gelten, weil mir die beiden Vorgänger-Batmans ja gerade deshalb so gut gefallen haben, weil sie sich so wohltuend bodenständig gaben und eben nicht dieses Superhelden-Feeling versprüht haben.
      Ich bin auch nicht gegen TDKR und 7,5 Punkte sind tatsächlich „Gut“ (minus), aber mir hatte der einfach zu viele Ungereimtheiten und oberflächliche Randfiguren und das war eben bei BB und TDK nicht der Fall.

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