Media Monday #28 – meine Antworten

Nachdem wir ja schon einige fleißige Teilnehmer haben, leiste ich selbst jetzt auch meinen Beitrag und beantworte mir meine eigenen, natürlich hochinteressanten *hüstel* Fragen.

Media Monday #28

1. Der beste Film mit Jesse Eisenberg ist für mich The Social Network, aber von der Sympathie her gewinnt Zombieland.

2. Danny Boyle hat mit Trainspotting seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es für mich eine der besten Literaturverfilmungen ist und Ewan McGregor einfach großartig spielt.

3. Der beste Film mit Rachel Weisz ist für mich The Fountain, aber wirklich viele Filme mit ihr kenne ich auch nicht.

4. Jeder hat so seine Filme, die er sich immer und immer wieder ansehen kann. Dafür müssen diese Filme nicht einmal gut oder anspruchsvoll sein. Wenn beispielsweise sonntags nichts Besseres läuft, wenn ihr euch einfach nur berieseln lassen wollt, krank im Bett liegt oder zu anderen Gelegenheiten, welche Filme landen bei euch immer wieder auf der Mattscheibe?

Spontan fällt mir The Time Machine in der Fassung von 2002 mit Guy Pearce ein. So unsagbar schlecht der Film eigentlich ist, so häufig landet er bei mir im Player wenn ich krank bin oder mich groggy fühle und Anspruch jeglicher Art nicht verkraften würde.

5. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft?

„Damals“ konnte ich mit kaum einem Regisseur vom Namen her was anfangen, mittlerweile bin ich so weit, mir Filme von David Fincher, Christopher Nolan, Quentin Tarantino und Zack Snyder beinahe ohne Vorwissen einzuverleiben.

6. Arthouse-Kino ist ein wunderbarer Kontrast zu den mainstreamigen Produktionen nebst mainstreamigen Kinos und beweist immer wieder eindrucksvoll, dass Film eben auch doch eine Kunstform sein kann.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Einfach zu haben und der war wirklich großartig, weil er nicht nur eine großartige Reminiszenz an das Kino der Achtziger Jahre ist, sondern auch noch mit glänzend aufgelegten und sympathischen Darstellern punkten kann, sowie mit frischen Einfällen und der Tatsache, dass er trotz des schlüpfrigen Themas überhaupt nicht platt und niveaulos daherkommt.

 

Jetzt werde ich mich mal bei den anderen Teilnehmern umsehen und Antworten vergleichen. Einen schönen Abend noch allerseits!

Euer Wulf

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Kommentare (11)

  1. ilsadelmar 9. Januar 2012
    • Medienjournal 9. Januar 2012
  2. DVDuell 10. Januar 2012
    • Medienjournal 10. Januar 2012
      • IntergalacticApe-Man 10. Januar 2012
  3. Dos Corazones 10. Januar 2012
  4. Symm 10. Januar 2012
  5. Wortman 11. Januar 2012
    • Medienjournal 11. Januar 2012
      • Wortman 14. Januar 2012
      • Wortman 14. Januar 2012

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