Review: American Gods | Staffel 1 (Serie)

Es hat mich zwar den gefühlt halben Samstag gekostet, die nun folgenden Zeilen aufs "Papier" zu bringen, aber umso erfreuter bin ich nun über das Ergebnis und darüber, auch noch zeitnah eine hübsche Zeichnung als Huldigung an diese Ausnahmeserie angefertigt zu haben, die ihr ebenfalls weiter unten sehen könnt. Jetzt aber viel Spaß mit meiner Review zur ersten Staffel!

American Gods
Staffel 1

American Gods, USA 2017-, ca. 54 Min. je Folge

American Gods | © Starz
© Starz

Serienschöpfer:
Bryan Fuller
Michael Green
Neil Gaiman (Buch-Vorlage)
Showrunner:
Bryan Fuller
Michael Green

Main-Cast:
Ricky Whittle (Shadow Moon)
Emily Browning (Laura Moon)
Crispin Glover (Mr. World)
Bruce Langley (Technical Boy)
Yetide Badaki (Bilquis)
Pablo Schreiber (Mad Sweeney)
Ian McShane (Mr. Wednesday)
in weiteren Rollen:
Gillian Anderson (Media)
Chris Obi (Anubis)
Demore Barnes (Mr. Ibis)
Omid Abtahi (Salim)
Cloris Leachman (Zorya Vechernyaya)
Orlando Jones (Mr. Nancy)
Peter Stormare (Czernobog)
Kristin Chenoweth (Easter)
Betty Gilpin (Audrey)
Dane Cook (Robbie)

Genre:
Drama | Horror | Fantasy | Mystery

Trailer:

 

Inhalt:

Szenenbild aus American Gods | © Starz
© Starz

Fünf Tage vor seiner geplanten Entlassung aus dem Gefängnis muss Shadow Moon erfahren, dass seine Frau Laura bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und wird anlässlich dieses tragischen Ereignisses verfrüht entlassen. Kaum auf freiem Fuß, begegnet Shadow alsbald einem undurchsichtigen Mann, der sich ihm als Mr. Wednesday vorstellt und ihm prompt einen Job als Fahrer und Bodyguard anbietet, den Shadow jedoch dankend ablehnt. Es dauert jedoch nicht lang, bis Wednesday und Shadow sich erneut begegnen und der schlitzohrige ältere Herr scheint einiges zu wissen, was Shadows Leben betrifft und ihn in seiner Entscheidung, das Job-Angebot womöglich doch anzunehmen, nachhaltig beeinflusst.

Während Shadow aber noch mit seinem Schicksal hadert, beginnt ein Mann namens Mad Sweeney, der sich als Kobold zu erkennen gibt, eine Schlägerei und als Shadow erwacht, befindet er sich in Mr. Wednesdays Wagen, eine Goldmünze von Mad Sweeney im Gepäck. Bevor er allerdings seinen neuen Job antreten kann, gilt es, die Beerdigung von Laura hinter sich zu bringen, doch von da ab strudelt Shadow immer weiter in einen Strudel aberwitziger Begegnungen und Begebenheiten, während sich die Erde auf dem Grab seiner verstorbenen Frau zu regen beginnt, nachdem er Mad Sweeneys Münze auf das noch lockere Erdreich geworfen hat. Es ist der Beginn einer Reise quer durch Amerika, der Beginn eines Krieges zwischen alten und neuen Göttern und Shadow ahnt nicht einmal, was ihn erwartet…

Rezension:

Mit der Verfilmung von Büchern ist es ja bekanntermaßen immer so eine Sache und wenn es dann auch noch um ein Buch von Fantasy-Großmeister Neil Gaiman geht, den ich für sein Schaffen allgemein und dieses Buch speziell sehr schätze, dann droht die Lage prekär zu werden und bis vor einigen Jahren hätte ich American Gods schlichtweg für unverfilmbar gehalten, zumal als Serie, obschon das selbstredend die einzig adäquate Form ist, diesem Werk zu begegnen. Nicht auszudenken also, was aus dem Stoff geworden wäre, wenn man versucht hätte, die Handlung in einen meinetwegen zweieinhalbstündigen Film zu pressen, doch dank des Umstandes, dass Serien heutzutage – speziell Produktionen der einschlägigen Kabelsender wie in diesem Falle Starz – Kinofilmen qualitativ in kaum etwas nachstehen, blieb auf eine überzeugende Umsetzung zu hoffen. Das Bangen aber sollte sich einerseits als unbegründet erweisen, hätte sich andererseits aber auch schon im Vorfeld von der Hand weisen lassen können, denn abgesehen von einem absolut hochkarätigen Cast spricht der Umstand, dass Serien-Mastermind Bryan Fuller für die Kreation und Produktion der Serie verantwortlich zeichnet, eine mehr als deutliche Sprache.

Szenenbild aus American Gods | © Starz
© Starz

Fuller, der zuletzt die leider nach drei Staffeln abgesägte Serie Hannibal realisiert hat, erweist sich hierbei auch als eine der glücklichsten Fügungen bei der Adaption von American Gods, denn viele seiner Stilmittel – extreme Nahaufnahmen, ungewöhnliche Kamerafahrten, morbide Klangteppiche – finden sich eben auch hier und finden nach Hannibal hier eine dankbare neue Heimat, weshalb speziell all Jene, die noch der Serie um den berühmten Kannibalen hinterhertrauern, hier schon hinsichtlich Atmosphäre und (Alp-)Traumsequenzen einen Blick riskieren sollten. Das sollte aber natürlich nicht Haupt-Beweggrund sein, der Serie eine Chance zu geben und das sollte man, denn Fuller und Co-Serienschöpfer Michael Green haben auf alle Fälle die Essenz des übersinnlichen, Buch gewordenen Road-Movies mit Göttern und Götzen erfasst und wissen den Mythos, den Gaiman selbst schon auf seinen knapp unter 700 Seiten zu skizzieren vermochte, gar noch auszubauen und damit die Serienfassung voluminöser, opulenter, epischer wirken zu lassen als dessen Vorlage, was schon ein Kunststück für sich darstellt.

So finden sich in American Gods neben der sich zunächst langsam entfaltenden Haupthandlung auch immer wieder Einsprengsel von anderen Orten und aus anderen Zeiten, die man aus dem Buch teils kennen mag, die in ihrer Gänze aber dennoch behutsam ausgebaut und erweitert worden sind, um das allumfassende Thema der Immigration, durch die ja auch die Götter selbst in die neue Welt gelangt sind, zu unterstreichen. So finden sich zu Beginn beinahe jeder Folge entsprechende Kurzgeschichten aus der Rubrik Unterwegs nach Amerika und stimmen einerseits auf die jeweilige Folge ein, haben aber selbstredend teilweise auch eine nachgelagerte Bedeutung, die sich teils erst Folgen später erschließt, was wiederum betont, in welchem Ausmaß hier Wert darauf gelegt worden ist, ein in sich stimmiges Gesamtwerk zu schaffen, so dass diese Serie auch überhaupt nicht dazu geeignet ist, auch nur eine Minute zu verpassen.

Szenenbild aus American Gods | © Starz
© Starz

Reden wir aber von behutsamen Erweiterungen, dürfen auch einige teils frappante Änderungen nicht unerwähnt bleiben, denn beispielsweise der Gott Vulcan, dem man in der Folge Ein Götterschwarm (1.06) begegnen wird, in der Buchvorlage überhaupt nicht vorkommt, sich aber absolut stimmig ins Geschehen fügt und einen ausgedehnten Seitenhieb auf die Waffen-Lobby und die Schusswaffen-Vernarrtheit erlaubt, wenn umrissen wird, wie dieser Gott sich der neuen Welt anzupassen wusste. Noch einschneidender allerdings sind die Änderungen in Bezug auf Laura Moon geraten, die hier wie da zwar eine ähnliche Rolle innehat, im Buch aber doch weitaus gesichtsloser und eindimensionaler bleibt als hier, was auch meine anfängliche Skepsis in Bezug auf die Rolle von Emily Browning (Legend) schnell zu negieren wusste, stirbt ihre Figur schließlich bereits in den ersten Minuten der Serie, respektive auf den ersten Seiten des Buches, bleibt aber bekanntermaßen nicht tot. So hat Gaiman selbst hier nun einiges an Geschichte um Laura ergänzt und der Figur eine Plastizität verliehen, die ich so nicht erwartet hätte, weshalb es auch zu begrüßen ist, dass ihr mitHinfort (1.04) gleich eine ganze Folge gewidmet worden ist, die als großangelegte Rückblende vom ersten Aufeinandertreffen mit Shadow bis zu ihrem Tod und darüber hinaus eine Vita generiert, die zwar die eigentliche Geschichte in dieser Episode kaum voranbringt, aber ein exzellentes Beispiel für stimmiges und ungemein packendes Character-Building darstellt.

Ähnlich verhält es sich mit der Figur Mad Sweeney – übrigens großartig ambivalent verkörpert von Pablo Schreiber (happythankyoumoreplease) – , die hier weitaus mehr Raum zugesprochen bekommt und alsbald mit Laura auf Road-Trip wird gehen dürfen, derweil sich die vorletzte Folge der Staffel – A Prayer for Mad Sweeney (1.07) – , wenn sie sich auch vordergründig um Essie MacGowan dreht, auf einer zweiten Ebene ebenfalls ausführlich dem Werdegang und Leidensweg des irischen Kobolds widmet. Das allein ist natürlich für eine gerade einmal acht Folgen umfassende erste Staffel ungemein mutiges Storytelling, die ohnehin schon von Einschüben und Abschweifungen durchsetzte Geschichte für gleich zwei Folgen beinahe vollumfänglich ins Stocken geraten zu lassen und sich stattdessen der Vergangenheit nur einzelner Figuren zu widmen, doch wird hier eben auch der Anspruch deutlich, American Gods nicht bloß zu adaptieren, sondern die Geschichte auf bestmögliche Art zu erweitern, aufzubauen, zu ergänzen und da nimmt man diese Umwege gern in Kauf. Nichtsdestotrotz dürfte dies einer der Punkte sein, mit dem die Starz-Serie auch einige Zuschauer vergraulen dürfte, denn wer auf tempo- wie actionreiche Serienkost mit übernatürlichem Einschlag hofft, dürfte hier kaum fündig werden, denn auch wenn es schon mal brachial und blutig zur Sache geht, sieht sich die Buch-Adaption doch zuvorderst als Mystery-Drama und ist eher ruhig, auf merkwürdige Weise beinahe unaufgeregt erzählt.

American Gods | Zeichnung von Wulf Bengsch

Was ebenfalls nicht allen potentiellen Zuschauern munden dürfte, ist aber auch, dass im Grunde kaum klar wird, wohin die Reise geht, was konkret passieren wird oder soll und welche Beweggründe Mr. Wednesday umtreiben, womit man zwar nah bei der Figur von Shadow wäre, der ja ebenfalls kaum weiß wie ihm geschieht, sich aber möglicherweise ein wenig alleingelassen fühlt mit den vielen Sequenzen, Andeutungen und Einschüben, die sich erst später in einen Kontext setzen lassen und bis dahin allein mit ihrer Morbidität und skurrilen Schönheit zu punkten wissen, wobei man dieses Problem als Kenner des Buches natürlich weit weniger haben dürfte. Dennoch ist auch das einer der Punkte, an denen deutlich wird, inwieweit Fuller und Green ihre Version von American Gods bereits im Vorfeld als Gesamtwerk konzeptioniert haben, wofür auch deutlich spricht, dass einige der als Hauptdarsteller gelisteten Personen kaum je in Erscheinung treten und also erst in späteren Staffeln eine tragendere Rolle spielen werden, so dass man beispielsweise den von Crispin Glover (Mr. Nice) verkörperten Mr. World als einen der neuen Götter und somit Antagonisten in gerade einmal zwei Folgen zu Gesicht bekommt, derweil ihm der von Bruce Langley verkörperte Technical Boy nur einen einzigen weiteren Auftritt in der Auftaktepisode Der Knochengarten (1.01) voraus hat.

So sind also die neuen Götter noch am ehesten von Media vertreten, der Gillian Anderson Gesicht und Stimme leihen durfte, was für gleich mehrere Highlight-Szenen sorgt, denn angefangen damit, dass Media als Lucille Ball aus I Love Lucy in Erscheinung tritt, ist sie später noch in Gestalt von David Bowie, Marilyn Monroe und zuletzt Judy Garland zu sehen, wobei jeder ihrer Auftritte quasi Instant-Kultstatus genießen dürfte. Einen ähnlich bleibenden Eindruck hinterlässt derweil Peter Stormare (Hänsel und Gretel: Hexenjäger) als Czernobog, gleichwohl er lediglich in den Episoden Das Geheimnis der Löffel (1.02) und Schnee im Kopf (1.03) in Erscheinung tritt, doch wird auch er zu einem späteren Zeitpunkt ja noch seine Bewandtnis haben. Last but not least landet Fuller aber zum Ende hin noch einen weiteren Coup, indem er die aus seiner eigenen Serie Pushing Daisies bekannte Kristin Chenoweth im Staffelfinale als Easter – oder Ostara – in Erscheinung treten lässt.

Szenenbild aus American Gods | © Starz
© Starz

Ungeachtet aber der vielen spannenden Figuren stehen im Zentrum der Erzählung natürlich selbstredend Shadow Moon und sein undurchsichtiger Begleiter Mr. Wednesday. Während hierbei Ricky Whittle als Lead-Actor für mich ein bis dato gänzlich unbeschriebenes Blatt war, entpuppt sich dieser Umstand schnell als Segen, geht er dadurch schließlich gänzlich in seiner Rolle als Shadow auf, derweil mir Ian McShane natürlich durch zahllose Film- und Fernsehproduktionen ein Begriff war und seine Rolle als sinisterer Al Swearengen in Deadwood für immer unvergessen bleibt, doch scheint es so, als habe er hier als Mr. Wednesday die Rolle seines Lebens gefunden und füllt die Figur aus, wie es sonst wohl kaum jemand könnte. Gemeinsam bestreiten Whittle und McShane weite Teile der Handlung und könnten unterschiedlicher kaum sein, was den Reiz nur noch erhöht, wobei der Road-Movie-Gedanke hier nicht annähernd so offensiv herausgearbeitet wird wie noch im Buch, was aber auch an den Einspieler-Episoden liegen dürfte, in denen die beiden zur Tatlosigkeit verdammt sind.

Während die wahre Identität von Wednesday ja wohl ein relativ offenes Geheimnis sein dürfte, das einzig der Figur Shadow Rätsel aufgibt, zumal auch innerhalb der Serie einige, teilweise doch sehr prägnante Andeutungen in diese Richtung fallen gelassen werden, lässt man es sich aber diesbezüglich nicht nehmen, in der Finalepisode Komm zu Jesus (1.08) dieses "Geheimnis" unmissverständlich aufzuklären und mit einem gehörigen Paukenschlag zu enden, der einerseits die Marschrichtung für die – zum Glück längst bestätigte – zweite Staffel vorgibt, andererseits deutlich macht, dass sich Shadow und Wednesday erst am Anfang ihrer Reise befinden, während ansonsten endlich auch die Rolle der von Yetide Badaki gespielten Bilquis – ebenfalls als Hauptdarstellerin gelistet – ein wenig erörtert wie verortet wird und im Nachgang eine die Staffel überspannende Tragik generiert, die ihre Figur umweht, um zuletzt mit einem Blick auf das House on the Rock zu enden, das Kennern der Vorlage ja mehr als nur ein vager Begriff sein dürfte und in dem die Staffel wohl ursprünglich auch mal hatte enden sollen, wie Fuller jüngst verlauten ließ. Kaum erwähnenswert aber, dass mir die Art und Weise der Inszenierung und der Aufbau der Geschichte trotz gewisser Freiheiten und Änderungen ausnehmend gut gefallen haben und entsprechend gespannt bin ich nun auf die weiteren Geschehnisse, denn vieles spricht dafür, dass American Gods gerade erst an Fahrt aufnimmt.

Fazit & Wertung:

Bryan Fuller und Michael Green liefern mit American Gods eine formidable Adaption des gleichnamigen Stoffes von Neil Gaiman ab, erweitern und ergänzen den ursprünglichen Mythos behutsam und machen vom ersten Moment an deutlich, eine von vorn bis hinten durchkonzipierte, auf epische Breite angelegte Geschichte erzählen zu wollen, die es trotz ihres teils beinahe gemächlichen Erzähltempos in sich hat, im Umkehrschluss sich aber genau die Zeit nimmt, die nötig ist, um überzeugendstes World- und Character-Buidling zu betreiben und ihre Version der Gaiman’schen Geschichte ins beste Licht zu rücken. Möglicherweise der Auftakt einer zu späteren Zeit als Kult-Serie gehandelten Produktion, die allerdings in ihrer ungewöhnlichen Art und Herangehensweise zugegebenermaßen nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte.

9 von 10 alten und neuen Göttern

American Gods | Staffel 1

  • Alte und neue Götter - 9/10
    9/10

Fazit & Wertung:

Bryan Fuller und Michael Green liefern mit American Gods eine formidable Adaption des gleichnamigen Stoffes von Neil Gaiman ab, erweitern und ergänzen den ursprünglichen Mythos behutsam und machen vom ersten Moment an deutlich, eine von vorn bis hinten durchkonzipierte, auf epische Breite angelegte Geschichte erzählen zu wollen, die es trotz ihres teils beinahe gemächlichen Erzähltempos in sich hat, im Umkehrschluss sich aber genau die Zeit nimmt, die nötig ist, um überzeugendstes World- und Character-Buidling zu betreiben und ihre Version der Gaiman’schen Geschichte ins beste Licht zu rücken. Möglicherweise der Auftakt einer zu späteren Zeit als Kult-Serie gehandelten Produktion, die allerdings in ihrer ungewöhnlichen Art und Herangehensweise zugegebenermaßen nicht jedermanns Geschmack treffen dürfte.

9.0/10
Leser-Wertung 9.5/10 (2 Stimmen)
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Meinungen aus der Blogosphäre:
Mind Palace: 5/5 Punkte
Miss Booleana: 10/10 Punkte

Episodenübersicht: Staffel 1

01. Der Knochengarten (8,5/10)
02. Das Geheimnis der Löffel (8,5/10)
03. Schnee im Kopf (9/10)
04. Hinfort (9/10)
05. Lemon Scented You (9,5/10)
06. Ein Götterschwarm (8,5/10)
07. A Prayer for Mad Sweeney (9/10)
08. Komm zu Jesus (9,5/10)

 
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American Gods | Staffel 1 ist seit dem 01.05.17 exklusiv bei Amazon Prime Instant Video verfügbar und erscheint am 21.07.17 auf DVD und Blu-ray im Vertrieb von STUDIOCANAL. Hat der Artikel euer Interesse geweckt, dann bestellt doch über einen der Links und unterstützt damit das Medienjournal!

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