Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar?

Klasse, endlich bin ich mal wieder richtig zeitig mit von der Partie, was die Montagsfrage anbelangt und kann diesmal sogar wieder ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern, schön.

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Frühere Antworten finden sich in meinem Montagsfragen-Archiv. Die aktuelle Montagsfrage findet sich beim Buchfresserchen und lautet in dieser Woche

Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar,
findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Endlich mal wieder eine Montagsfrage, bei der ich wieder etwas mehr zu erzählen weiß und nicht bloß so läppisch nebenbei und diffus antworten muss. Unterbrechungen beim Lesen machen mir tendenziell eher weniger aus und ich finde eigentlich recht gut wieder in die Geschichten rein, selbst wenn ich einen Roman längere Zeit nicht zur Hand genommen habe, wohl auch, weil ich in der Beziehung mittlerweile ein ziemlich gutes Gedächtnis entwickelt habe und mich folglich an das Meiste erinnere. Allerdings gibt es Ausnahmen von der Regel und beispielsweise Das Spiel der Götter macht es mir mit seinem Wust an Figuren und Schauplätzen durchaus schwer, am Ball zu bleiben, wenn ich mal ein paar Tage pausiere, weshalb ich mittlerweile auch ziemlich hinterherhinke. Bei anderen Romanen sieht das zum Glück anders aus wie gesagt, auch, weil ich meist mehrere Werke simultan lese (vorzugsweise natürlich unterschiedliche Genres, um mich nicht bei den Handlungen zu verzetteln) und so schon mal einige Tage vergehen können, bis ich ein Buch wieder zur Hand nehme.

Anders sieht es nur aus, wenn ich während des Lesens innerhalb einiger Seiten mehrfach unterbrochen werde, denn das wirft mich jeweils um mindestens einen Absatz zurück und ich habe folglich das Gefühl, nicht voran zu kommen, weshalb mir dann auch schnell die Lust vergeht, aber das ist zum Glück die Ausnahme und kommt selten vor.

Eine Reaktion

  1. Wortmagie 6. März 2017

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