Medienjournal

Der Filme- & Bücher-Blog

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Willkommen beim Medienjournal!

3. Oktober 2011 ·

So, noch ein Filme-Blog also, richtig? Falsch! Also nicht ganz, denn natürlich rezensiere ich hier in exzessiver Art und Weise Filme, aber eben daneben auch Bücher, Serien und Comics. Warum ich das tue liegt klar auf der Hand: Mehr Abwechslung, denn warum soll ich mich selber thematisch beschränken?

Ich lade euch herzlich zum Stöbern und Verweilen ein und richte in diesem Zusammenhang auch gern die Aufmerksamkeit auf meine umfangreichen Archive.

Natürlich bin ich immer dankbar für Kommentare und Anregungen jeder Art und würde mich freuen, wenn wir gemeinsam das Medienjournal noch schöner und lebendiger machen!

Den frisch Eingetroffenen möchte ich zudem noch ein herzliches “Willkommen” entgegenschmettern!

Blogautor Wulf Bengsch, am 03. Oktober 2011

Was ist das Medienjournal? Es verfolgt seit jeher das Ziel zu dokumentieren, mit welchen Filmen, Büchern, Comics, Serien ich, euer ergebener Schreiber, mich in jüngster Vergangenheit auseinandergesetzt habe, denn ein Journal ist ein Logbuch, aber auch eine Art Tagebuch und dementsprechend hat sich in der kurzen Zeit seit Bestehen meines Blogs bereits schier unüberschaubare Masse von Beiträgen angehäuft, die ich hier auf adäquate Weise zu archivieren hoffe.

Neben dem Kernapsekt des Rezensierens werfe ich aber auch einen regelmäßigen Blick auf die Filmstarts der Woche, künde voller Vorfreude von den ersten Infos zukünftiger Filme oder beteilige mich an diversen Blog-Paraden, allen voran dem Movie Monday von Beat the Fish.

Oben findet ihr Menüpunkte zu den einzelnen großen Kategorien. Dort werden sämtliche rezensierten Werke alphabetisch geordnet archiviert so dass ihr, solltet ihr die Suchfunktion nicht bemühen wollen, direkt überprüfen könnt, ob ich etwas Bestimmtes bereits rezensiert habe oder nicht. Unter Kinofilmstarts findet sich eine abwärts-chronologische Übersicht aller im Rahmen dieser Kategorie prognostizierten Werke.

Sucht ihr aber nur grundsätzlich nach Empfehlungen, so rate ich euch zu der Kategorien-Übersicht auf der linken Seite ein Stück weiter unten. Hier findet ihr ebenfalls die vier großen Kategorien des Medienjournals, allerdings aufgeteilt nach den gängigen Genres. Sollte es euch also nach einem – beispielsweise – Actionfilm gelüsten, seid ihr dort an der richtigen Stelle. Zudem finden sich hier auch die Kategorien Kinofilmstarts sowie der Movie Monday für alle Interessierten.

Auf der rechten Seite zuletzt findet ihr noch die Links zu den sozialen Netzen und ich lade euch herzlich ein, mich bzw. das Medienjournal bei facebook, Google+, twitter, youtube oder Mr. Wong zu besuchen!

→ 4 KommentareTags: Dies und das

Kinofilmstarts: Young Adult (23.02.12/KW08)

21. Februar 2012 ·

Und so schnell wie sonst nie melde ich mich auch schon mit dem dritten Teil der Vorschau zurück; dies natürlich ebenso der guten Vorbereitung geschuldet mit dem netten Nebeneffekt, dass ich jetzt quasi Feierabend habe.^^

Young Adult

Young Adult, USA 2011, 94 Min. (in der IMDb)


Quelle: IMPawards.com

 

Regisseur:
Jason Reitman

Autor:
Diablo Cody

Main-Cast:
Charlize Theron (Mavis Gary)

Genre:
Komödie | Drama

 

Trailer:

Inhalt & Prognose:

Mavis Gary ist frisch geschieden und kehrt in ihre Heimatstadt zurück. Im Gepäck hat sie den aberwitzigen Plan, ihren Freund aus Highschool-Tagen zurückzugewinnen, ungeachtet der Tatsache, dass dieser mittlerweile Frau und Kind sein Eigen nennt. Mavis zieht alle Register und verbrüdert sich zudem noch mit ihrem ehemaligen Klassenkameraden, der ähnlich verkorkst ist wie sie selbst.

Ich muss ja zugeben, dass ich Young Adult nur auf den Schrim bekommen habe, weil Jason Reitman Regie führt und Charlize Theron die Hauptrolle übernommen hat. Ersterer hat mich mit Thank you for smoking, Juno und auch Up in the Air bereits dreimal begeistern können, zweitere hat mich schon in etlichen Filmen überzeugt und gibt hier einen extrem interessanten Charakter, so böse und hassenswert, dass es eine wahre Freude werden muss.

Das, gepaart mit Reitmans Gespür für Dramaturgie und Inszenierung, zusammen mit einem schwarzhumorigen, tragikomischen Drehbuch von Diablo Cody (ebenfalls Juno) versprechen ein durch und durch überzeugendes Filmergebnis, was eigentlich höchstens noch an den hohen Erwartungen scheitern kann, die sich aufgrund der beteiligten Parteien unweigerlich aufbaut.

Ich prognostiziere also mal

7-8 von 10 Punkten

→ Keine KommentareTags: Kinofilmstarts

Kinofilmstarts: Safe House (23.02.12/KW08)

21. Februar 2012 ·

Nummer zwei steht dank cleverer Vorarbeit ebenfalls schon in den Startlöchern und wird hiermit zu Informations- und Unterhaltungszwecken freigegeben.

Safe House

Safe House, USA 2012, 115 Min. (in der IMDb)


Quelle: IMPawards.com

 

Regisseur:
Daniel Espinosa

Autor:
David Guggenheim

Main-Cast:
Denzel Washington (Tobin Frost)
Ryan Reynolds (Matt Weston)

Genre:
Action | Krimi | Thriller

 

Trailer:

Inhalt & Prognose:

Matt Weston ist CIA-Agent, doch sein Job ist beileibe nicht so spannend, wie man es sich vorstellen und ihm wünschen würde, denn seine Aufgabe besteht darin, ein so genanntes Safe House, ein als sicher geltendes Versteck, zu bewachen und außer Däumchen drehen bleibt ihm da nicht viel zu tun. Das ändert sich schnell, als der Schwerverbrecher Tobin Frost ins Safe House gebracht wird, nachdem er mit letzter Kraft seinen Verfolgern entkommen konnte, die ihm auf den Fersen sind, weil er Informationen an den Geheimdienst zu verkaufen plante. Als dann eine Gruppe schwerbewaffneter Gangster das Safe House stürmt und sämtliche Insassen töten – bis auf Weston und Frost natürlich – beginnt für ersteren eine atemberaubende Flucht mit einem zwielichtigen und manipulativen Kriminellen im Schlepptau.

Safe House ist für mich einmal mehr ein ziemlich zweischneidiges Schwert, denn einerseits verspricht der Trailer solide Action-Kost und beste Unterhaltung, andererseits kommt einem die dargebotene Geschichte in mehr als nur einer Hinsicht extrem bekannt vor und gehört – mit Verlaub – zu den wohl am meisten abgedroschenen Klischees des Action-Thriller-Genres. Da helfen auch die hochkarätigen Namen nicht darüber hinweg, dass sich mir das Gefühl aufdrängt, einen alten Film im neuen Gewand zu bewundern, wenngleich es sich hier weder um ein Remake noch eine anderweitige Adaption handelt.

Demnach muss man dem Drehbuchautor unterstellen, dass er sich für Safe House munter bei diversen Filmen bedient hat und eine mehr als unoriginelle Geschichte aus dem Hut gezaubert hat, die sich einzig darauf fokussiert, ihre zugegebenermaßen prominenten Hauptdarsteller ins rechte Licht zu rücken und vielleicht noch mit der einen oder anderen gelungenen Verfolgungsjagd zu punkten, wenngleich diese mir nach ersten Eindrücken deutlich zu hektisch und unübersichtlich daherkommen.

Ich prognostiziere also mal

5-7 von 10 Punkten

→ Keine KommentareTags: Kinofilmstarts

Kinofilmstarts: Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance (23.02.12/KW08)

21. Februar 2012 ·

So, schon ist es wieder Zeit für die Kinostarts der Woche und nachdem mir letzte Woche der böse Fauxpas mit Das gibt Ärger passiert ist, dessen Kinostart nach hinten verlegt wurde, ohne dass man mir Bescheid gesagt hätte, habe ich diese Woche wieder geflissentlich darauf geachtet, dass die Filme, die ich mir notiert hatte auch wirklich anlaufen. Somit werden es diesmal wieder drei Beiträge.

Ghost Rider 2:
Spirit of Vengeance

Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance, USA 2011, 95 Min. (in der IMDb)


Quelle: IMPawards.com

 

Regisseure:
Mark Neveldine
Brian Taylor

Autoren:
Scott M. Gimple
Seth Hoffman
David S. Goyer

Main-Cast:
Nicolas Cage (Johnny Blaze / Ghost Rider)

Genre:
Action | Fantasy

 

Trailer:

Inhalt & Prognose:

Johnny Blaze, der einst einen Pakt mit dem Teufel einging und seither als Ghost Rider Schuldige gen Hölle schickt, hat sich nach Osteuropa abgesetzt um nicht ständig Verdammte jagen zu müssen. Doch da taucht ein Mann namens Moreau auf und bittet ihn um Hilfe, denn der Teufel verfolgt den zwölfjährigen Danny und seine Mutter Nadya, um mit deren Hilfe auf der Erde unendliche Macht zu erlangen.

Nachdem der erste Versuch einer Ghost Rider-Verfilmung kläglich gescheitert ist und mich bis auf wenige Szenen und Einfälle auch restlos enttäuscht hat, startet Cage hier nun den zweiten Versuch, der Comic-Vorlage gerecht zu werden. Was man im Trailer zu sehen bekommt lässt zumindest die aufkeimende Hoffnung zu, dass man hier nicht wieder eine auf Hochglanz polierte Superhelden-Gaudi geboten bekommt. Die ständigen Rätseleien, ob es sich denn nun um eine Fortsetzung oder ein Reboot oder was auch immer handelt, störte mich im Vorfeld trotzdem ein wenig und von meiner Skepsis bin ich noch lange nicht ab.

Immerhin nahm ich wohlwollend zur Kenntnis, dass man mit Ciarán Hinds (Rom) einen mehr als charismatischen Teufel engagiert hat, auf den ich sehr gespannt bin. Aufgrund der vorangegangen Enttäuschung und weil die Story so einfallslos wie nur sonst was klingt, wird es aber definitiv nicht annähernd reichen, mich in den Kinosaal zu locken sondern eher dazu verleiten, bis zur Heimkinoauswertung zu warten.

Ich prognostiziere also mal

5-7 von 10 Punkten

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Media Monday #34 – meine Antworten

20. Februar 2012 ·

So, dann begebe ich mich mal daran, meine eigenen Fragen zu beantworten.

 

Media Monday #34

1. Der beste Film mit Willem Dafoe ist für mich ganz klar Der blutige Pfad Gottes.

2. Tim Burton hat mit Big Fish seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es eine wunderbar einfallsreiche, visuell herausragende Buchverfilmung mit ganz viel Magie ist, die mich immer wieder begeistert.

3. Der beste Film mit Helena Bonham Carter ist für mich Fight Club.

4. Der schlechteste Film, den ich in den letzten vier Wochen gesehen habe war All the Boys love Mandy Lane, aber letztlich wusste ich ja vorher schon, dass der nicht unbedingt überragend werden würde – sehen wollte ich ihn trotzdem.

5. Mit Filmen vom Regisseur Uwe Boll kann ich überhaupt nichts anfangen, weil bis jetzt jeder seiner Filme eine einzige, grenzenlose Enttäuschung war – wobei ich derer nicht viele kenne – und sich der Rest im Grunde noch schlimmer anhört.

6. Science-Fiction als Genre in all seinen Ausprägungen mag ich sehr, wobei sich filmisch überzeugende Exemplare dieser Gattung an einer Hand abzählen lassen und ich mir wünschen würde, dass man sich nicht so häufig auf dämliche Aliens und schlichtes Bumm Bumm konzentrieren würde, sondern auch einmal intelligentes Genre-Kino schafft, was im literarischen Bereich ja schließlich auch tadellos funktioniert.

7. Mein zuletzt gesehener Film war Kill the Boss und der war __________ , weil meine Liebste zu müde war, haben wir nach nicht einmal der Hälfte abgeschaltet und müssen die Sichtung in den nächsten Tagen nachholen.

→ 5 KommentareTags: Media Monday

Media Monday #34

20. Februar 2012 ·

Wie ihr alle wisst ist Karneval und obwohl ich so gar kein Karnevalsjeck bin habt ihr Glück, dass ich überhaupt an den Media Monday gedacht habe. Logischerweise fallen die Fragen diesmal aber etwas kürzer und sicherlich auch einfallsloser aus, als ihr es vielleicht gewöhnt seid. Trotzdem viel Spaß!

 

Neu dabei? Hier geht es zu den Regeln.

 

Media Monday #34

1. Der beste Film mit Willem Dafoe ist für mich __________ .

2. Tim Burton hat mit __________ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil __________ .

3. Der beste Film mit Helena Bonham Carter ist für mich __________ .

4. Der schlechteste Film, den ich in den letzten vier Wochen gesehen habe __________ .

5. Mit Filmen vom Regisseur __________ kann ich überhaupt nichts anfangen, weil __________ .

6. Science-Fiction als Genre in all seinen Ausprägungen __________ .

7. Mein zuletzt gesehener Film war __________ und der war __________ , weil __________ .

 

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen und beim Sichten der Antworten anderer Teilnehmer! Einen guten Wochenstart wünscht euch

Euer Wulf

→ 24 KommentareTags: Media Monday

The Hitcher (Film)

16. Februar 2012 ·

Da bin ich auch schon wieder zurück mit der nächsten Review. Heute gibt es konsequenterweise wieder einen Film und auch wenn dieser beileibe nicht zum Nonplusultra der Filmkunst gehört, konnte ich ihm doch ein paar positive Aspekte abgewinnen.

The Hitcher

The Hitcher, USA 2007, 84 Min.

Quelle: IMPawards.com

 

Regisseur:
Dave Meyers

Autoren:
Eric Red
Jake Wade Wall
Eric Bernt

Main-Cast:
Sean Bean (John Ryder)

in weiteren Rollen:
Sophia Bush (Grace Andrews)
Zachary Knighton (Jim Halsey)
Neal McDonough (Lt. Esteridge)

Genre:
Action | Horror | Thriller

 

Trailer:

Inhalt:

Grace und ihr Freund Jim fahren das erste Mal gemeinsam in die Ferien und planen, ihre Heimatstadt zu besuchen, damit Jim endlich Grace‘ beste Freundinnen kennenlernt. Unterwegs sehen sie einen liegengebliebenen Wagen, trauen sich aber nicht, den Fahrer einsteigen zu lassen. An der nächstgelegenen Tankstelle geben sie Bescheid und treffen dort unversehens den Mann wieder, den sie zuvor im Regen zurückgelassen haben. Während Grace sich auf Toilette befindet, kommt Jim mit dem Mann ins Gespräch und lässt sich letztlich überreden, ihn ein Stück des Weges mitzunehmen. Grace ist nicht wohl bei dem Gedanken, doch die drei brechen gemeinsam auf.

Fatalerweise sollen sich Grace‘ Befürchtungen alsbald bewahrheiten und der eigentlich so nette Mann entpuppt sich als Psychopath sondergleichen. Nur unter größter Anstrengung gelingt es den beiden, ihn aus dem fahrenden Auto zu schmeißen und sie wägen sich schon in Sicherheit, nicht ahnend, dass sich der Killer bereits an ihre Fersen geheftet hat.

Rezension:
Ja, auch bei The Hitcher haben wir es mit einem der eigentlich unsäglichen Vertreter der Michael Bay’schen Achtizger-Jahre-Horrorfilm-Remakeschmiede zu tun, wenngleich dieser Streifen beileibe noch zu den besseren Ausdünstungen dieses Molochs gehört. Positiv fällt zuerst einmal die geradlinige Inszenierung ohne merkliche Spannungseinbrüche auf, negativ hingegen, dass die Spannungskurve alsbald zugunsten einer hauptsächlich action-orientierten Rahmenhandlung aufgegeben wird und hier eine Menge psychologisches Potential vergeudet wird.

Ähnlich wie diese beiden Eckpfeiler gestaltet sich auch der Eindruck zum Rest des Films. Beispielsweise liefert Sophia Bush eine nicht gerade außergewöhnliche, aber doch grundsolide Leistung ab, ihr Freund, gespielt von Zachary Knighton, verblasst dagegen zusehends. Sean Bean als Rutger Hauers Nachfolger in der Rolle des John Ryder begeistert mit einem glaubhaft sprunghaften Wechsel vom sympathischen Kerl zum grundlos gewalttätigen Psychopathen, allerdings gesteht ihm das Drehbuch von The Hitcher keinerlei Entfaltung dieser ambivalenten Spielweise zu, erscheint er doch alsbald nur noch als der durchtriebene und kaltblütige Killer.

So knackig, kurz und böse The Hitcher daherkommt, hätte ich mir doch gewünscht, dass der Antrieb Ryders ein wenig beleuchtet würde, dies ist jedoch leider nicht der Fall. Grundsätzlich liegt der Fokus sowieso mehr auf dem jungen Pärchen und insbesondere der Entwicklung der immer weiter in die Enge getriebenen Grace. Auch spottet der Film natürlich jeglicher Logik, was aber bei dem Genre durchaus zu verzeihen ist, denn ansonsten würde sich ein solch eskalierendes Szenario auch kaum realisieren. So betrachtet muss der Killer natürlich unnatürlich clever und vorausschauend sein, die Polizei hingegen bis auf wenige im Nichts verpuffende Lichtblitze extrem dumm und anfällig für spontane Erschießungsaktionen.

Was The Hitcher schafft, ist für nicht einmal anderthalb Stunden prima zu unterhalten, nicht mehr und nicht weniger. Kaum Suspense, eine vorhersehbare Handlung, so gut wie kein Hintergrundgeplänkel und auch auf störende Nebenfiguren hat man beinahe gänzlich verzichtet, um schlicht eine packende, über mehrere Stationen führende Verfolgungsjagd der etwas anderen Art zu präsentieren. Das mag nicht gerade viel sein, verspricht aber durchaus mehr Unterhaltung, als so mancher Totalausfall im Horror-Genre, wenngleich wie gesagt dieser Film auch mehr dem Action-Thriller-Bereich zugeordnet werden müsste.

Fazit & Wertung:
The Hitcher kommt mit einem glänzend aufgelegten Sean Bean daher, der zwar alsbald jeglichen Facettenreichtum verliert, dafür aber herrlich kaltblütig die beiden Jugendlichen über Stock und Stein verfolgt. Irgendwie würde man sich mehr von dem Film wünschen, wirklich enttäuschen tut er aber – weil er gibt was er verspricht – auch nicht.

6 von 10 brutalen Morden

 

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Mehr Daten zum Film, Bilder, Videos und zahlreiche weitere (englische) Rezensionen zu The Hitcher findet ihr in der Internet Movie Database:
The Hitcher in der IMDb

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→ 4 KommentareTags: Action · Filme · Horror · Thriller